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Posted by: kelebek on March 30, 2009 08:12 PM

Der Bundesrat hat das Banken-Enteignungsgesetz gebilligt. Die Länderkammer verzichtete am Freitag auf ein Vermittlungsverfahren und damit eine Verzögerung der Gesetzespläne.

Damit ist die Gesetzesgrundlage für eine Zwangsverstaatlichung des angeschlagenen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate geschaffen. Der Bundesrat verzichtet auf die Anrufung des Vermittlungsausschusses zum Banken-Rettungsübernahmegesetz. Das Gesetz, dem zuvor schon der Bundestag zugestimmt hatte, kann nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten theoretisch noch in diesem Monat in Kraft treten.

Das Gesetz gibt dem Bund die Möglichkeit, zur Rettung von Banken eine Enteignung der Altaktionäre, sofern alle anderen Instrumente zuvor ausgeschöpft wurden. Das auch innerhalb der Koalition umstrittene Gesetz ist auf den Fall HRE ausgerichtet.

Posted by: raivo pommer on April 3, 2009 07:21 AM

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Lob von Soros

Vor einem Jahr sei es noch nicht vorstellbar gewesen, dass man jetzt mit Luxemburg und Österreich über die OECD-Standards verhandeln könne.

Steinbrück wertete es als "riesigen Fortschritt", dass Steuerparadiese wie die britischen Kanalinseln Guernsey oder Jersey sowie die Isle of Man oder die Cayman Islands und Singapur sich alle bei der Bundesregierung meldeten und erklärten, sie seien bereit, auf die OECD-Standards einzugehen. Steuerparadiese sollen künftig viel stärker kontrolliert werden.

Auch der Großinvestor George Soros hat die G20-Staaten für ihr entschlossenes Vorgehen gegen die Finanz- und Wirtschaftskrise gelobt. "Das kann sehr wohl ein Wendepunkt werden, denn die Regierungen haben sich zusammengeschlossen und handeln gemeinsam“, sagte Soros in einem Interview dem Fernsehsender BBC über das Gipfeltreffen, bei dem die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am Donnerstag 1,1 Billionen Dollar für die Weltwirtschaft freigemacht haben.

"Ich glaube, sie haben es definitiv geschafft." Soros hatte vor dem Treffen erklärt, es gehe in London um alles oder nichts. Die Staaten hätten eine weitere Verschärfung der Krise verhindert, wie sie vor allem für Osteuropa zu befürchten gewesen sei, betonte der Multimilliardär.

"Ich würde sagen, sie sind das erste Mal einen Schritt voraus", sagte Soros auch dem US-Sender CNBC. "Sie haben mehr zustande bekommen, als ich erwartet habe. Es ist ihnen tatsächlich gelungen, ein paar Hasen aus dem Hut zu zaubern, und nach meinem Dafürhalten ist die Abschlusserklärung sehr beeindruckend."

Soros hob vor allem den britischen Premierminister und Gipfel-Gastgeber Gordon Brown hervor. "Er hat die Dimension des globalen Problems begriffen. Der weniger entwickelten Welt droht ein Zusammenbruch, weil die Banken ihre Kredite nicht mehr verlängern, und deswegen musste etwas getan werden.“

Die G20-Staaten haben unter anderem die Reserven des Internationalen Währungsfonds um 500 Milliarden Dollar aufgestockt. Nun stehen dem Fonds 750 Milliarden Dollar zur Verfügung, um geschwächten Staaten unter die Arme zu greifen.

Posted by: raivo pommer on April 4, 2009 04:37 PM

John Maynard Keynes, der große britische Weltökonom, sagte, Zentralbanken machen ineffiziente Märkte erst effizient. Milton Friedman, der große amerikanische Weltökonom, sagte, Zentralbanken machen effiziente Märkte erst ineffizient. George Cooper, der Autor des überaus lesenswerten Buches „The Origin of Financial Crisis“, fragt angesichts dieses logischen Widerspruchs direkt und unverblümt, ob man überhaupt von einer Wissenschaft mit Welterklärungsanspruch sprechen könne, wenn von der Wirtschaftslehre die Rede ist.

Natürlich ist das zugespitzt. Nichtsdestotrotz lugt genau diese Frage hinter jeder der aktuell unzähligen Finanzkrisennachrichten hervor, genauso wie sich die Theologie nach jedem Krieg, jeder Hungersnot und nach jeder Riesenflutwelle abermals die Frage gefallen lassen muss, ob es Gott wirklich gibt. Können Ökonomen mit ihren Methoden also eine Finanzkrise wie die aktuelle erklären? Ja, antwortet darauf Cooper, sie können es. Aber nicht alle. Und vor allem: nicht alle gleichzeitig. Weder können beide, Friedman und Keynes, recht haben, noch kann als dazu dritte Position der derzeit gültige Ökonomenkonsens gelten, nachdem Märkte zwar eigentlich effizient sind, aber jede wichtige Wirtschaftsregion dieser Erde trotzdem eine eigene mehr oder weniger unabhängige Zentralbank braucht. „Wenn Isaac Newton diesen Standard an sich selbst angelegt hätte“, schreibt Cooper, „dann hätte er uns drei Gravitationsgesetze gegeben: Eines, das erklärt, wie sich ein Apfel verhält, der in die Luft geworfen wird; ein anderes, das beschreibt, wie er wieder zu Boden fällt; und ein drittes, dass uns erklärt, dass sich der Apfel gar nicht bewegt.“

Posted by: raivo pommer on April 7, 2009 08:37 AM

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EUROZONE

Die Talfahrt der Wirtschaft in der Eurozone hat sich nach Einschätzung von Wirtschaftsforschern aus Deutschland, Frankreich und Italien zum Jahresstart beschleunigt.

«Die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung bleiben trotz der Umsetzung der staatlichen Konjunkturpakete düster», heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Konjunkturprognose des Münchner ifo- Instituts, der französischen Statistikbehörde Insee und des italienischen Wirtschaftsforschungsinstituts ISAE.

Die Eurozone befinde sich in einer schweren Rezession. Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Eurozone werde sich im ersten Quartal auf 1,9 (4. Quartal 2008: minus 1,6) Prozent beschleunigen, ehe die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 0,6 Prozent und im dritten Quartal um 0,2 Prozent sinke.

Der private Konsum werde abnehmen, insbesondere, da sich die Entwicklung der real verfügbaren Einkommen spürbar verschlechtern dürfte, heißt es in der Studie. Auch die Investitionen dürften nach ihrem Einbruch gegen Ende des Jahres 2008 weiter kräftig fallen. Zum einen bleibe die Lage auf den Finanzmärkten unverändert angespannt; zum anderen dürfte die Unterauslastung der Kapazitäten stark belastend wirken.

Die Inflationsrate werde unter der Annahme, dass der Ölpreis um 45 Dollar schwanke und sich der Wechselkurs bei 1,35 Dollar je Euro stabilisiere, im Juni und September 2009 bei je minus 0,2 Prozent liegen. Die Gefahr einer Deflation bestehe momentan nicht, da die Kerninflationsrate deutlich positiv bleibe.

Posted by: raivo pommer on April 7, 2009 03:14 PM

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Royal Bank of Scotland


streicht 9000 Stellen
Die Hälfte der Jobs soll in Großbritannien wegfallen: Die weitgehend verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) will in den kommenden zwei Jahren weitere 9000 Stellen abbauen. 2008 hatte die Bank mit 24,1 Milliarden Pfund den größten Verlust in der britischen Wirtschaftsgeschichte geschrieben.
Ein Schutzmann vor einer Filiale der Royal Bank of Scotland in London: Während der G20-Proteste vergangene Woche richtete sich die Wut auch gegen die verstaatlichte Bank.


Beratungen mit den Gewerkschaften hätten bereits begonnen, teilte die Bank am Dienstag mit. Die Hälfte der Jobs soll in Großbritannien wegfallen.

Bereits in den vergangenen Monaten hatte die britische Großbank den Abbau von 2700 Jobs angekündigt. Weltweit beschäftigt RBS rund 180.000 Menschen.

Wegen der Finanzkrise war die RBS in eine extreme Schieflage geraten und hatte im vergangenen Jahr mit 24,1 Milliarden Pfund (26,6 Mrd Euro) den größten Verlust in der britischen Wirtschaftsgeschichte verzeichnet.

Posted by: raivo pommer on April 7, 2009 04:37 PM

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OeNB Bank in WIEN

Durch die Brisanz der Affäre rund um die Immobilienfirma Meinl European Land (MEL, heute Atrium Real Estate) ist auch der Wirtschaftsprüfer Philip Göth wieder ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt.

Göth sitzt im Aufsichtsgremium der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) – dem Generalrat – und hat Ende 2006 per Gutachten den börsegehandelten MEL-Papieren bescheinigt, "zur teilweisen Veranlagung von Mündelgeld" geeignet zu sein. Mittlerweile haben Anleger viel Geld mit dem verloren, was Göth als "MEL-Aktie" bezeichnete, obwohl es sich dabei um Zertifikate gehandelt hat. Konsumentenschützer werfen Meinl vor, zu Unrecht mit der Mündelsicherheit geworben zu haben.

Es könne nicht sein, dass Göth weiterhin als Generalrat der OeNB tätig sei, poltert SPÖ-Finanzsprecher Jan Krainer. Neben dem MEL-Gutachten stößt sich Krainer auch an Göths Rolle als Aufsichtsrat der Bank Medici – jenes Wiener Institutes, das Fonds des mutmaßlichen US-Milliardenbetrügers Bernard Madoff vertrieben hat.

Posted by: raivo pommer on April 10, 2009 05:14 AM

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BANK SARASIN IN SCHWEIZ

Ursprünglich hatte die Bank Sarasin vor, ihre vermögenden Berner Kunden ab diesem Monat in den neuen Räumlichkeiten am Waisenhausplatz 10 zu empfangen. Doch daraus wird nichts. Die Bauarbeiten am neuen Standort sind immer noch in vollem Gang. «Aufgrund des Umbaus unserer Räumlichkeiten kommt es zu einer kleinen Verzögerung», bestätigt Benedikt Gratzl, Sprecher der Bank Sarasin, auf Anfrage. Das Baubewilligungsverfahren habe sich länger hingezogen als geplant, weil es sich beim Bauobjekt um ein denkmalgeschütztes Gebäude handle. Die Eröffnung der Berner Sarasin-Filiale ist nun auf Juni angesetzt.

Auch die Schweizer Tochtergesellschaft der italienischen Banca Popolare di Sondrio (BPS) will in Bern eine Niederlassung eröffnen. Anfang Februar hatte die BPS (Suisse) entsprechende Gerüchte bestätigt. Zum Eröffnungsdatum der Berner Filiale will man sich am Hauptsitz aber weiterhin nicht äussern. «Wir sind auf der Suche nach Lokalitäten und werden zu einem späteren Zeitpunkt informieren», heisst es aus Lugano.

Posted by: raivo pommer on April 10, 2009 07:45 AM

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Measures taken by China

to combat the global economic crisis are beginning to show results, state media Saturday quoted Premier Wen
Jiabao as saying, ahead of first quarter results due next week.

"The economic indicators for the first quarter will be published next week but I can tell you that the measures we have taken are beginning to show their first results," Wen said at a meeting with the Chinese community in Thailand, according to the China News Agency.

In a video recording of Wen's address, released on the website of Hong Kong's Phoenix TV, Wen said that investment flows and demand had increased. He did not give precise figures.

"The difficult situation that some sectors and businesses were in is beginning to change... credits and loans are increasing rapidly," he added.

"The economic situation is starting to change in a positive way, the situation is better than we had expected."

Chinese authorities in November unveiled an unprecedented four trillion yuan (455-billion-dollar) stimulus package to combat the crisis.

Posted by: raivo pommer on April 11, 2009 06:34 AM

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Secret Florida bank

FORT LAUDERDALE - A wealthy accountant who is the first US citizen charged in a wide-ranging tax probe of Swiss banking giant UBS has been granted release from jail on a million bail.

Federal prosecutor Jeffrey Neiman said the unusually large amount was necessary because of the high risk that Steven Michael Rubinstein might flee the country. Rubinstein, 55, is also a citizen of South Africa and owns a condominium in Israel in addition to his main home in Boca Raton.

US Magistrate Barry Seltzer also ordered Rubinstein to a dusk-to-dawn home curfew, wear an electronic monitoring ankle bracelet and travel only within South Florida. He agreed to surrender keys to a 45-foot boat docked outside his home and gave up his US and South African passports.

Posted by: raivo pommer on April 11, 2009 10:30 AM

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The New Zealand dollar

rose on a day with little domestic news of note ahead of the Easter holiday weekend.

By 5pm the NZ dollar was buying US58.16c, up from US57.77c at 8am and from US57.30c at 5pm yesterday.

The theme of the week was the ebb and flow of risk appetite among foreign investors. The currency dipped when Wall Street had a bad day and has been strong when investors are more comfortable with the world economic situation. They were at ease today.

BNZ Capital said that even though the NZ dollar has risen from below US50c in early March to nearly US60c it is no raging bull.

"Much of the recent NZ dollar strength is attributable to an improvement in sentiment toward the global economy," BNZ Capital said.

Solid demand out of Japan has also provided a boost and the yen cross has climbed from below 54.00 yen to above 60.00 yen in the past month. It was 58.15 yen at 5pm from 57.35 yen at the same yesterday.

Investors are said to be hesitant about risky assets ahead of US bank earnings reports next week and ahead of the long weekend.

Posted by: raivo pommer on April 11, 2009 12:26 PM

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EUROPE

German industrial production has suffered its biggest annual fall since the country's reunification in 1990, leading a slump across the eurozone as manufacturers bear the brunt of the recession.

Output fell by 23.2% in February from a year ago, following an annual decline of 21.4% in January, according to figures from the economy ministry.

From Greece to Finland, production fell in countries across the 16-member euro area and showed little sign of picking up any time soon, dealing a blow to recovery hopes. Italy's output fell by 20.7% – its steepest drop since the statistics began in 1990. It has been in recession since spring last year.

The figures followed hints from the European Central Bank president, Jean-Claude Trichet, that eurozone rates could be cut from 1.25% to 1% in May.

German production fell by 2.9% from a month ago – the sixth month of declines – following January's 6.1% slump. The recent collapse in orders points to further weakness in coming months, the economy ministry said.

The German economy, the biggest in Europe, contracted by 2.1% in the last three months of last year – its worst quarter since reunification. The industrial figures suggest an even sharper decline in the first three months of this year.

Posted by: raivo pommer on April 11, 2009 02:37 PM

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NORDIC CRISIS

Denmark, Finland, Iceland, Norway and Sweden – have been trying to find a mutual way out of the problem. They not only want to protect their well established welfare states, but to rescue the whole concept of Nordic co-operation, which was cemented in 1952 with the founding of the Nordic Council.

The five have been meeting in Iceland to discuss a Nordic way out of the crisis. However, they appear to have failed to find much common ground. In fact, as the crisis hits harder, the cracks in Nordic co-operation are becoming more and more obvious. The only solution offered by the leaders after their meeting was to call for an economy of green growth and to stand firm against climate change. That will hardly go very far in solving the pressing economic problems facing the Nordic peoples.

In a recent report headed by Thorvald Stoltenberg, former foreign minister of Norway, the Nordics call for a closer co-operation on defence and security. The report identifies the need for future co-operation on foreign and defence policy among the Nordic states and puts forward few concrete proposals. Climate change is seen as one of the greatest threats, especially with rapid melting of the Arctic ice, which might pose serious problems for the Nordic states.

Posted by: raivo pommer on April 11, 2009 04:47 PM

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SPAIN CRISIS

Madrid's financial district has lost its shine. Near the iconic Puerta de Europa Towers in the northern part of the city, For Sale signs adorn newly completed office blocks while cranes sit motionless next to half-finished construction projects. In a local restaurant that tailors to the once-bustling lunch crowd, 31-year-old waiter Manuel Gutiérrez can't remember business ever being so slow: "No one expected the (economic) crisis to last this long," he says.

An abandoned construction site in the Spanish coastal town of Almunecar.
The recession may have taken some Spaniards by surprise, but its consequences will be felt for many years. After posting average annual gross domestic product growth of 3 percent over the past decade, Spain's economy is now expected to contract by around 3 percent this year. Unemployment already stands at 16 percent -- the worst in the European Union-and many economists reckon the level could hit 20 percent by 2010, the highest since the early 1990s.

Posted by: raivo pommer on April 12, 2009 04:46 AM

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PARIS CRISIS

Paris, the most-visited city in the world, is getting clobbered by a sharp downturn in global travel. International passenger arrivals at the city's two airports were down 8.1 percent year-on-year in February, and hotel occupancy rates dropped 10 percent. Even visits to the Eiffel Tower have fallen 7 percent from last year. (Overall, the US Commerce Dept. figures visits by Americans to Europe tumbled 7 percent last year.)

That's putting a big dent in the city's $13.2 billion-a-year hotel and restaurant business, which, along with other tourism-related activities, employs 12.1 percent of the city's population. "It's a catastrophe," says Bertrand LeCourt, president of l'Hôtellerie Familiale, a hotel owners' association.

Empty Rooms and Tables

It's not just sightseers who are staying away. Business travel held up relatively well during 2008, because many conventions and trade shows were planned well in advance. But now it's slumping, too. "February really scared us," said Gérard Cros, owner of the Sport Hotel, a 95-year-old establishment near the Bois de Vincennes that caters to business travelers. Occupancy at the hotel in February was down 10 percent from a year earlier, Cros says.

Posted by: raivo pommer on April 12, 2009 08:33 AM

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BAD BANKEN

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) will faule Wertpapiere von Geldinstituten in sogenannte Bad Banks auslagern und diese durch Steuergelder absichern. Er habe einen Plan zur Errichtung mehrerer Bad Banks vorgelegt, den Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bereits kenne, bestätigte Steinbrück der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Nach Ostern werde die Bundesregierung sein Konzept beraten. Am 21. April werden mehrere Kabinettsmitglieder mit Vertretern des Sonderfonds für Finanzmarktstabilisierung (SoFFin) und der Bundesbank zusammenkommen, um die Auslagerung fauler Wertpapiere zu erörtern. Die Union zeigte sich zufrieden damit, dass in die Debatte um Bad Banks Bewegung gekommen ist.

Steinbrück machte erneut deutlich, dass er gegen eine gemeinsame Bad Bank für den gesamten Bankensektor ist. "Ich lehne definitiv eine zentrale Bad Bank ab." Stattdessen sollten sich die betroffenen Banken in einen guten und in einen schlechten Teil aufspalten. Hier will der Minister offenbar wiederum zwischen toxischen (vergifteten) und momentan illiquiden Papieren unterscheiden.

Posted by: raivo pommer on April 13, 2009 05:53 AM

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IDBI BANK CRISE


“An issuer is getting a really good bargain in terms of the cost of funds.

For an investing bank, too, the yield it gets is enticing as yields on other instruments in the money market have fallen even more.”

With surplus funds chasing safe sovereign paper, a three-month treasury bill now offers an unprecedented low rate of just over 2%. Just a few days ago, this rate hovered near 4%. Rates in overnight markets, such as CBLO, call, repo, have declined still further.

Most dealers expect the rates to fall further. They explain that mutual funds are only now allowed to invest in money market instruments with tenures of around three months.

This, they explain, will create ample demand from MFs for treasury bills and CDs. They also added that if RBI caps the amount that it accepts through its daily money-market operations, as is widely speculated, then rates will simply crash.

Dealers explain that the interest in the market is apparent from the daily volumes that the secondary market is registering.

Earlier, they say, this was in the range of Rs 500-600 crore. Over the course of the last few days, however, this number has gone up to Rs 1,000 crore.

Posted by: raivo pommer on April 13, 2009 11:26 AM

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MONEY TRAVEL

UBS, Switzerland’s largest bank, introduced a ban on travel abroad for its assets managers. The ban on customer visits will affect more
than 1,000 Swiss-based advisers and is part of a general restriction on business travel by the Zurich-based bank, UBS spokeswoman Eveline Mueller-Eichenberger told Bloomberg News in a telephone interview.

The ban was earlier reported by Sonntags Blick. UBS is reviewing rules with regard to its international asset management
business, UBS spokesman Serge Steiner told the newspaper. This process could take months, until then “the ban will remain in force,” Steiner was cited as saying.

The Swiss Financial Markets Supervisory Authority said in February that UBS “severely breached” its obligations under the Swiss Banking Act by allowing some staff to ignore US restrictions on dealing with American clients. UBS wasn’t negligent in its overall implementation of its qualified intermediary agreement with the US, FINMA said.

Posted by: raivo pommer on April 13, 2009 05:25 PM

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UK-list of the worlds

Just five UK companies have made it on to a list of the world's most ethical corporations, published by an American research institute today.

Marks & Spencer, the retailer, HSBC, the London-listed banking giant, Vodafone, the telecoms group and AstraZeneca, the drugs maker and the emerging markets bank Standard Chartered are included in a list of 99 "good corporate citizens", compiled by the Ethisphere Institute.

The Anglo-Dutch consumer goods group Unilever and Thomson Reuters, the newly merged Anglo-American media group also make the institute's cut this year.

Posted by: raivo pommer on April 14, 2009 05:59 AM

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BUNDESBANK

Nach dem rasanten Absturz der deutschen Wirtschaft zum Jahresbeginn sieht die Deutsche Bundesbank erste Anzeichen für eine Abschwächung der Krise. «Die konjunkturelle Belastung der deutschen Wirtschaft dürfte im ersten Quartal 2009 den Höhepunkt erreicht haben.»

Das schreibt die Notenbank in ihrem Monatsbericht Mai. Zuletzt gebe es immer mehr Konjunktursignale, die auf ein Nachlassen des Abwärtsdrucks in der Weltwirtschaft hindeuteten. «Es scheint, dass das verloren gegangene Vertrauen allmählich zurückkehrt.»

Auch die für die Export-Nation Deutschland zuletzt schmerzhaften außenwirtschaftlichen Bremseffekte dürften nach Einschätzung der Notenbank in den kommenden Monaten nicht mehr so stark ausfallen wie im zurückliegenden Winterhalbjahr. Das erstmalige Plus bei den Industrie-Auftragseingängen im März nach einer «sechsmonatigen, ununterbrochen steilen Talfahrt» dürfe im Hinblick auf die konjunkturelle Perspektive zwar nicht überbewertet werden. «Gleichwohl gibt es damit nun auch einen ersten Lichtblick von einem "harten" vorlaufenden Indikator», urteilten die Notenbanker.

Eine «rasche und durchgreifende zyklische Besserung» der Weltwirtschaft sei aber nicht zu erwarten, weil der durch die Finanzkrise ausgelöste globale Vertrauensschock noch nicht überwunden und die Bankbilanzen nun zunehmend durch eine rezessionsbedingte Verschlechterung der Kreditqualität belastet würden. «Die aufgelegten Konjunkturprogramme zusammen mit der sehr expansiv ausgerichteten Geldpolitik und den umfangreichen Maßnahmen zur Stabilisierung der Finanzmärkte werden zudem erst mit einiger Verzögerung ihre volle Wirkung entfalten», prognostiziert die Bundesbank.

Posted by: raivo pommer on May 20, 2009 10:46 AM


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Posted by: neon on May 20, 2009 03:54 PM

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Posted by: dış cephe on June 10, 2009 06:55 AM


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Posted by: neon on June 13, 2009 04:03 PM

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Posted by: dış cephe on July 2, 2009 01:15 PM

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Posted by: penis büyütücü on October 1, 2009 05:36 PM

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Posted by: dış cephe on October 30, 2009 11:06 AM

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Posted by: vakum pompası on October 31, 2009 05:25 AM

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Posted by: vakum pompası on October 31, 2009 05:27 AM

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Posted by: v-pills on November 1, 2009 06:30 PM

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Posted by: vakum on November 14, 2009 04:44 AM

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Posted by: sikiş on November 14, 2009 03:12 PM

And they have placed trust in the government not just to fix the economy but to do so with minimal waste and, more importantly, in a way that destroys--not reinforces--the culture of rot that created the crisis in the first place. Collectively they have the power to take that trust away, and while that might spell economic doom for all of us, they might understandably (or rightly) conclude that the government's blowing it anyway, so why waste the extra few hundred billion dollars. http://www.watchgy.com/
http://www.watchgy.com/tag-heuer-c-24.html/

Posted by: replica rolex on November 23, 2009 04:13 AM

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