High times at AIG

Tom Maguire thinks we're being too hard on the majority of the bonus recipients and quotes this LA Times story: "One administrative worker who was transferred to FP from another AIG unit said it had the reputation of "paying out huge bonuses." In her first year there, the woman's annual bonus jumped from $12,000 to $40,000."

The story's actually quite a bit more detailed:

In AIG circles, Financial Products was known as the pampered subsidiary, off on its own, former employees said.

One administrative worker who was transferred to FP from another AIG unit said it had the reputation of "paying out huge bonuses." In her first year there, the woman's annual bonus jumped from $12,000 to $40,000.

The company daily served breakfast, lunch and, for those who stayed after 7 p.m., dinner.

"Have you ever worked at a place that served lamb chops for lunch?" asked one former employee. "There was hot food every day and soup and sandwiches. There was always a fish dish -- sometimes we'd have sushi. There were days when they would set up a whole carving station with ham, turkey, flank steak. I had never eaten food like this."

Employees and their spouses also had access to a sauna and a gym.

And you know, if AIGFP was a responsible private company that put out a necessary product, and rewarded their overworked employees with a lot of perks, I wouldn't be blogging about it. But for all intents and purposes AIG went bankrupt. When regular firms go bankrupt, they take the saunas and lamb chops with them. But the government made the determination (we assume rightly) that AIG was not a regular firm and bought it. To me, that means its all of its employees ought to be treated like the employees of any other firm operating in bankruptcy, or, at the very lest, like government workers. That means a healthy salary and some vacation time, and some benefits, but no lamb chops and no $40,000 bonuses.

Comments

mmmmmm. lamb chops. along with prime rib, my favorite things. but they are $17 a pound in the market, and it takes 4 or 5 to make a decent meal if the lamb is young (small).

honestly, I have never, ever heard of any company providing food like this for any employees except for those companies that have an executive dining room (do they do that anymore?).

an admin worker getting a $40K bonus. my god, even when organized crime rings were rolling in dough from their various 'enterprises' I doubt the hit men were rewarded like this, and surely not the accountant's assistant.

this just BEGS for a criminal investigation. you don't pay people like this unless you want their lips sealed from any investigation. Please Andrew (or a revived Spitzer, or reassigned Fitzgerald), give us some justice.

Posted by: JimPortlandOR on March 20, 2009 06:10 PM

Well, regardless of the AIG money, do you really think the stimulus plan will work. I have some doubts, and am certain in the long term will raise the debt level as well raise the likelihood of huge inflationary pressure later on. I was looking the other day, at a site,
http://www.recessioninfocenter.com
where it was showing the cyclicality in the economy. Maybe we should just let the cycle take its course. Just my 2 cents.

Posted by: Jeff on March 21, 2009 10:17 AM

squirrels get hangovers? Do they seek out torrid and

Posted by: bursa evden eve nakliyat on March 26, 2009 05:41 PM

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BILLIGBIER

Die deutschen Verbraucher sparen in der Wirtschaftskrise auch beim Bier. Nach Einschätzung des Marktführers Radeberger Gruppe steigt der Absatz von Billigbier, während das obere Preissegment der Premiumbiere verliert.

«Die Billigstbiere sind 2008 um fünf bis sechs Prozent gewachsen», sagte der scheidende Chef der Radeberger Gruppe, Ulrich Kallmeyer, in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Gesamtabsatz der Premiumbiere sei dagegen im vergangenen Jahr um vier Prozent gesunken. Etwa jedes vierte verkaufte Bier in Deutschland sei bereits ein Billigbier. Das seien Biere, deren Preis in der Größenordnung um die fünf Euro pro Kasten liege.

Der Billigtrend gehe zulasten von Arbeitsplätzen. «Billigbier- Wachstum bedeutet Vernichtung von Wertschöpfung und Arbeitsplätzen», betonte Kallmeyer. Für einen neue Stelle bei Billigbierproduzenten fielen vier Stellen bei Premiumbierherstellern weg. Beispielsweise Werbung und Produktentwicklung gebe es in großem Umfang nur bei den Premiumherstellern. «Wir haben die Innovationen bezahlt, die andere kopieren.» Der Absatzrückgang des Premiumsegmentes hänge nicht nur mit der Wirtschaftskrise, sondern auch mit den Preiserhöhungen 2008 von zumeist einem Euro je Kasten (20 Flaschen je 0,5 Liter) zusammen.

Die Radeberger Gruppe baue trotz des Billigtrends im Biermarkt das eigene untere Preissegment ab. «Wir können nicht billig», meinte Kallmeyer. Bei der Marke Sternburg, die bei Branchenkennern als Billigmarke gilt und pro Jahr auf einen Absatz von mehr als eine Million Hektoliter kommen soll, seien 2008 die Preise erhöht worden. «Mit 7,50 Euro je Kasten liegt Sternburg nun etwa zwei Euro über den Billigstbieren», schilderte er. Binnen sieben Jahren habe sich die Gruppe von 2,5 Millionen Hektolitern Billigbier verabschiedet, die unter eigenen Marken oder für Handelskonzerne produziert wurden.

Die Menge Billigbier, die man seit 2002 abgebaut habe, sei größer als der Jahresausstoß der Flaggschiffmarke Radeberger Pilsner. Beim erfolgten Neubau der Brauerei Tucher in Fürth sei eine niedrigere Kapazität angesetzt worden, weil die Produktion von Billigbier für Handelskonzerne zurückgefahren wurde. Derzeit stelle die Radeberger nur noch für einen Handelskonzern Billigbier her. «Handelsware macht lediglich drei Prozent in unserem Absatz aus», verdeutlichte Kallmeyer. Beim Lebensmittelkonzern Oetker, zu dem die Radeberger Gruppe gehört, gelte grundsätzlich: «Marge geht vor Menge.»

Die Radeberger Gruppe gehen gegen den Billigtrend mit Innovationen und Investitionen an. «Wir investieren wie nie zuvor», verdeutlichte Kallmeyer. Das gelte nicht nur für Anlagen, sondern auch für neue Produkte, Werbung und Verpackung. So kämen zwei neue Varianten der Weizenbier-Marke Schöfferhofer auf dem Markt. Dass sich Investitionen auszahlten, zeige Radeberger Pilsner. Die Flaggschiffmarke habe 2008 trotz Preiserhöhung beim Umsatz um sieben Prozent und beim Absatz um drei Prozent zugelegt. Bei der Marke Jever, die Rückgänge verbuchte, würde die vollen Effekte der neue Kampagne 2009 erwartet.

Posted by: raivo pommer-eesti on March 28, 2009 11:40 AM

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Wirtschaftskrise

"Wirtschaftskrise - eine Chance für Unternehmen?" Diese Frage beantwortete die IHK-Geschäftsstelle Bad Neuenahr-Ahrweiler zusammen mit der Wirtschaftsförderung des Kreises Ahrweiler in einer gemeinsamen Veranstaltung mit einem deutlichen "Ja!"

Unternehmensberater Wolfgang Herz zeigte etwa 70 einheimischen Unternehmern und Politikern im Bad Neuenahrer Seta-Hotel mit Tipps aus der Praxis, wie man die derzeitige Situation zum Vorteil des eigenen Unternehmens nutzen kann. Allerwichtigste Arbeit sei: "Die Ärmel hochkrempeln und etwas tun."

Zuvor hatte Landrat Jürgen Pföhler die Gäste begrüßt und dabei unterstrichen, dass sich die Veranstaltung ganz bewusst an den Mittelstand richte, das Rückgrat der Wirtschaft. Mit innovativen und investitionsfreudigen mittelständischen Unternehmen, einem gesunden Branchenmix und guten Infrastrukturen gelinge es dem Kreis Ahrweiler, einen stabilen Mittelstand aufzuweisen, der auch in konjunkturschwachen Zeiten vieles abfedern könne.

Die einheimischen Unternehmen erwiesen sich als sehr flexibel und zeigten dabei auch noch eine hohe soziale Verantwortung, denn sie bemühten sich um den Erhalt der Stammbelegschaft, etwa durch die Einführung von Kurzarbeit anstelle von Entlassungen.

Wolfgang Herz (Lantershofen) wendete sich nun der Fragestellung zu, was kleine und mittlere Unternehmen tun könnten, wenn bereits konkrete Auswirkungen der Wirtschaftskrise zu spüren seien. Da gebe es nur ein Gegenmittel: "Nicht jammern, sondern anpacken." Gerade wenn man bereits Umsatzrückgänge in den Büchern stehen habe, gebe es eine Menge Handlungsbedarf.

Ganz wichtig sei es dabei, die Vertriebsmannschaft auf Trab zu bringen, neue Märkte zu erschließen und neue Produkte zu entwickeln, aber auch längst Überfälliges endlich zu erledigen. Es gehe gerade in Krisenzeiten darum, das Unternehmen besser im Markt zu positionieren und nach Möglichkeit eine Nische zu finden.

Sein Rat lautete: "Holen Sie Ihre Mitarbeiter als Team mit ins Boot." Es könne sich nämlich durchaus als Gewinn bringend erweisen, mit den Mitarbeitern zu reden, denn die hätten oft gute Ideen, die sie sich nur nicht auszusprechen trauten. Abgesehen davon schweiße eine Diskussion ein Team auch enger zusammen. Am Anfang stehe die Aufgabe, die aktuelle Lage zu analysieren.

Welcher Bereich im Betrieb sei von der Umsatzeinbuße betroffen, welcher eher nicht? Man müsse versuchen, die Stärken, Schwächen und die Kernkompetenz zu erkennen, und es lohne sich auch immer, die Konkurrenz zu beobachten und dabei zu versuchen, die eigene Marktposition zu verbessern.

Die Krise sei auch der richtige Zeitpunkt, um Innovationen einzuführen, aber auch, um sich über "Outsourcing" und "Insourcing" Gedanken zu machen. Außerdem sollte man stets seine Liquidität im Auge behalten und immer - wie ein Schachspieler - zwei Züge im Voraus denken.

Zum Schluss sagte Tilman Kerstiens, Vizepräsident der IHK Koblenz: "Wir sind uns bewusst, dass gerade wirtschaftlich schwierige Zeiten von den Unternehmen besondere Anstrengungen erfordern." Weltweit befänden sich derzeit alle Wirtschaftsräume in einem Abwärtstrend. Rückläufige Produktionszahlen, Einbußen beim Export, Einschränkungen von Investitionen, Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe, Liquiditätsengpässe, Kurzarbeit und die Entlassung von Arbeitskräften seien die Folge.

Die Wirtschaft werde vor schwierige Herausforderungen gestellt. Auch der Mittelstand könne sich diesem Abwärtstrend nicht entziehen. Deshalb habe die Vollversammlung der IHK Koblenz am Dienstagabend das Aktionsprogramm "Hilfe für Unternehmen in schwierigen Zeiten" beschlossen. Man wolle damit Impulse für eine wirksame Krisenabwehr setzen und den Betrieben Wege zur Selbsthilfe aufzeigen.

Posted by: raivo pommer on March 28, 2009 06:40 PM

Die wirtschaftliche Lage hat sich in den vergangenen Wochen so rasant verschlechtert, dass der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) am kommenden Donnerstag voraussichtlich eine weitere Zinssenkung von 1,5 auf 1,0 Prozent beschließen wird. Davon sind die meisten Beobachter in den Banken überzeugt. Außerdem wächst der Druck auf die EZB - aber auch deren Bereitschaft -, zur Geldmengenausweitung weitergehende „unkonventionelle“ Instrumente zu ergreifen.

Eine Möglichkeit hierfür wären längere Laufzeiten für die längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte. Derzeit hat die EZB zusätzlich zu den regulären wöchentlichen Tendern rund 390 Milliarden Euro über ein- bis sechsmonatige Geschäfte an die Geschäftsbanken verliehen. Längere Laufzeiten könnten die Finanzierungssicherheit für die Banken erhöhen und es ihnen leichter machen, Geld an Unternehmen und private Haushalte zu verleihen.

Nicht unter 1 Prozent

Nach einer Zinssenkung auf 1 Prozent dürfte die Bereitschaft in der EZB gering sein, den Leitzins noch weiter zu senken, glaubt Michael Schubert, Zinsexperte der Commerzbank. Ein noch geringerer Leitzins würde ihr Ziel gefährden, die Funktionsfähigkeit des Geldmarktes wiederherzustellen. Die Erfahrungen in Japan hätten gezeigt, dass sich die Banken dann fast gar kein Geld mehr untereinander leihen und sich stattdessen ihre gesamte Liquidität dauerhaft bei der Zentralbank beschaffen.

Gleichwohl hätte die EZB die Möglichkeit, auch in einer Zinssenkungspause die Finanzierungskosten der Banken zu reduzieren. Weil der Geldmarkt nur eingeschränkt funktioniert, leihen sich die Banken derzeit mehr Geld bei der EZB zum Leitzins von 1,5 Prozent, als für Reservehaltung und Bargeld notwendig ist. Die überschüssige Liquidität geben sie derzeit in die Einlagenfazilität, die nur mit 0,5 Prozent verzinst ist. Derzeit sind das täglich rund 50 Milliarden Euro, zu Spitzenzeiten wurden zum Niedrigzins aber auch schon mehr als 200 Milliarden Euro über Nacht geparkt. Für diese Summen trägt das System der europäischen Banken eine negative Zinsmarge von einem Prozent im Jahr. Dadurch sind die Finanzierungskosten des Systems höher, als es der Leitzins vermuten lässt.

Posted by: raivo pommer on April 3, 2009 07:12 AM

Saarbrücken ist diese Woche erste Stadt des fairen Handels in Deutschland geworden, weil sich Fleurance Laroppe in den Siebzigern für die Revolution der Sandinisten in Nicaragua engagiert hat. Die Französin arbeitete als Dolmetscherin für die Nachrichtenagentur "Stimme des Südens" in dem mittelamerikanischen Land. "Wir wollten, dass die Menschen selbst über die Geschehnisse in ihrem Land berichten, nicht nur die internationalen Agenturen", erzählt die 57-Jährige, die eine auffällige rote Lederjacke trägt. Ein Professor holte sie an die Universität Saarbrücken, wegen ihrer Erfahrung in Nicaragua. Seitdem hat sie sich ehrenamtlich für Entwicklungspolitik eingesetzt. Seit einigen Jahren wirbt sie begeistert für den fairen Handel.

Sie will die Menschen zum bewussten Einkaufen anregen: "Man muss die Betonköpfe für den fairen Handel weich klopfen", sagt Laroppe und lacht. Mit Gleichgesinnten dekoriert sie den Saarbrücker Ratskeller, wo es Tische für die Regionen Asien, Afrika und Lateinamerika gibt mit den typischen fairen Waren Tee, Schokolade oder Kaffee. Am liebsten hätte Laroppe die Bilder der bayerischen Könige abgehängt, damit sie nicht von den Informationen über die Fair-Trade-Stadt ablenken.

Posted by: raivo pommer on April 5, 2009 05:24 AM

Als sich die Staats- und Regierungschefs der Nato am Samstagmorgen am Rheinufer zu Kehl versammelten, da war auf den ersten Blick nicht zu sehen, dass sie einen Tag mit schwierigen Verhandlungen vor sich hatten. Die Sonne strahlte, die Kanzlerin begrüßte ihre Gäste mit Schulterklopfen und Küsschen, dann ging es auf einen gemeinsamen Spaziergang über die Europabrücke – dem französischen Präsidenten Sarkozy entgegen. Das war höchste politische Symbolik: Die Nato feiert die Befriedung Europas und die Rückkehr des verlorenen Sohnes Frankreich in ihre militärische Struktur.

Nur Italiens Ministerpräsident Berlusconi fiel auf. Er hielt sich abseits, telefonierte lange per Handy und verpasste das Familienfoto auf der Mitte der Brücke. Später wurde bekannt, dass Berlusconi mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan sprach, um die große Streitfrage dieses Gipfels zu lösen: die Ernennung eines neuen Nato-Generalsekretärs.

Posted by: raivo pommer-eesti-www.google.ee on April 5, 2009 06:40 AM

Der Verkäufer des weitläufig angelegten VW-Autohauses hat Tränen in den Augen. Er wischt sich mit einem Taschentuch die Feuchtigkeit weg. Dann setzt er die Brille wieder auf und sagt nicht ohne Rührung, das habe er noch nie erlebt.

Dann berichtet er von dem großen Sturm. Dabei ist der Mann eher ein Veteran des Verkaufs als ein Anfänger. Er hat noch die letzten Käfer verkauft und dann den ersten Polo mit der Pappe in den Türen und den Golf I, von dem manche Partien schon im Prospekt zum Rosten neigten. Aber die Erfahrung aus den vergangenen vier, fünf Wochen, die möchte er nicht missen. Bis Ende Januar konnte er sich mit zwei Kollegen in dem properen Verkaufsraum neben müden Topfpflanzen für den Aufbaukurs „Russisch 2“ an der Volkshochschule vorbereiten. Kunden kamen keine. Dann sprach sich die Gewährung der Verschrottungsprämie herum, und vorbei war es mit Ruhe und Russisch.

Posted by: raivo pommer-eesti-www.google.ee on April 5, 2009 06:54 AM

Monatelang hatte sie nichts von sich hören lassen. Dann kam eine Mail aus Japan: "Liebe Nora! Ich komme nach Berlin, um Deutsch zu lernen. Ich bleibe ein Jahr. Gruß Sonoko." Die Freundinnen Sonoko Higaya, 29, aus Sapporo und Nora Neye, 28, aus Reinickendorf hatten zusammen in London Kulturwissenschaften studiert und waren dann wieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Bis vor Kurzem trennten sie noch zwei Kontinente und ein Reiseweg von bis zu 21 Stunden. Bis Higaya nach Berlin kam, um hier Deutsch zu lernen. "Deutsch", sagt sie, "ist die schönste Sprache auf dieser Erde." Immer mehr junge Ausländer wie Higaya kommen an die Spree, weil sie hier neben der deutschen Sprache auch das Berliner Lebensgefühl genießen wollen. Denn im Ausland gilt Berlin als cool, als multikulturell - und als preisgünstig.

Posted by: raivo pommer on April 5, 2009 07:18 AM

Bei der Dresdner Bank droht möglicherweise eine Klagewelle von Mitarbeitern wegen entgangener Bonuszahlungen.

Nach Einschätzung eines Gutachters haben tausende Mitarbeiter der inzwischen von der Commerzbank geschluckten Frankfurter Großbank gute Chancen, entgangene Zahlungen einzuklagen, wie das Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» am Samstag vorab berichtete. Die Kürzung der Bonuszahlungen für die Dresdner-Mitarbeiter durch die Commerzbank sei nicht gerechtfertigt, heißt es demnach in dem Gutachten des Berliner Arbeitsrechtlers Helmut Platow für den Gesamtbetriebsrat der Dresdner Bank.

Ein Sprecher der Bank bestätigte, dass es das Gutachten gibt, wollte sich inhaltlich zu dem Thema aber nicht äußern. Im Herbst hatte der Dresdner-Bank-Vorstand den Mitarbeitern in einem Brief für 2008 Boni auf Vorjahresniveau zugesagt. Die Commerzbank, die die ehemalige Allianz-Tochter seit Anfang 2009 integriert, hatte mit Hinweis auf das schlechte Abschneiden im Krisenjahr 2008 die Boni für die Mitarbeiter der Gruppe gestrichen. In dem Gutachten heißt es laut «Spiegel», politischer Druck und eventuelle Ungleichbehandlung mit Commerzbankern seien «keine rechtlich erheblichen Umstände», die den Widerruf der Zusage rechtfertigten.

Posted by: raivo pommer-eesti-www.google.ee on April 5, 2009 07:28 AM

Swine influenza is an acute pig, infectious respiratory diseases. Characterized by sudden, coughing, difficulty in breathing, fever and rapid vesting.

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Posted by: seks shop on June 5, 2009 10:07 AM

Österreich findet sich auf der grauen Liste wieder: Diese umfasst Staaten, die angekündigt haben, den internationalen Richtlinien entsprechen zu wollen, diese aber noch nicht
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Demnach hätten 40 Staaten die Steuerstandards schon umgesetzt. Auf der schwarzen Liste jener, die die Richtlinien nicht anerkennen, werden nur Costa Rica, Malaysien, die Philippinen und Uruguay geführt.

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Posted by: شات صوتي on November 6, 2009 08:49 AM

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Posted by: film izle on November 6, 2009 10:38 AM

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Posted by: hava durumu on November 7, 2009 04:45 AM

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Posted by: burun estetiği on November 7, 2009 05:22 AM

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Posted by: lazerlipoliz on November 8, 2009 02:58 AM

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Posted by: saç ekimi on November 8, 2009 02:58 AM

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Posted by: smartlipo on November 8, 2009 02:59 AM

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Posted by: vakum on November 14, 2009 05:15 AM

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Posted by: oyunlar1 on November 14, 2009 02:25 PM

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Posted by: sikiş on November 17, 2009 03:38 AM

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Posted by: Bwin on November 19, 2009 04:55 PM

And they have placed trust in the government not just to fix the economy but to do so with minimal waste and, more importantly, in a way that destroys--not reinforces--the culture of rot that created the crisis in the first place. Collectively they have the power to take that trust away, and while that might spell economic doom for all of us, they might understandably (or rightly) conclude that the government's blowing it anyway, so why waste the extra few hundred billion dollars. http://www.watchgy.com/
http://www.watchgy.com/tag-heuer-c-24.html/

Posted by: replica rolex on November 23, 2009 03:47 AM

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