I see that John McCain is holding up David Hayes’ nomination to be Deputy Secretary of the Interior Department because he once wrote “the conservative political agenda in the West is grounded in hoary stereotypes about the region and its people” and that “out of this conservative world view emerges the stereotypical Western man (and it is unquestionably a ‘he’)—a rugged, gun-toting individualist who fiercely guards every man’s right to drill, mine, log, or do whatever he damn well pleases on the land.... Like Ronald Reagan before him, President Bush has embraced the Western stereotype to the point of adopting some of its affectations—the boots, brush-clearing, and get-the-government-off-our-backs bravado.”
Points to McCain for maturity. McCain, of course, has said a number of mean things about any number of Democrats in his career, so I suppose if he'd won the election, Democrats should have immediately introduced articles of impeachment against him. Or, I guess IOKIYAR.
On the substance, of course, Hayes is completely correct. Hayes, as noted above, is slated to do high-level work in the Interior Department. And, as McCain should recall, Reagan's own Interior Secretary was James Watt, who's a weird man in all kinds of ways, but, on the issues, held that federal land should just be handed over to private, polluting interests to do whatever they wanted with, particularly if that involved mining or drilling or any unsustainable practice. He didn't care about endangered species or the water supply or anything else, not simply because he was cold hearted, but because he thought the rapture was extremely nigh! Watt hinted at those dispensationalist religious views in testimony before Congress, when he said, "That is the delicate balance the Secretary of the Interior must have, to be steward for the natural resources for this generation as well as future generations. I do not know how many future generations we can count on before the Lord returns, whatever it is we have to manage with a skill to leave the resources needed for future generations."
Judging by his environmental record, he presumably didn't think we had much time left. And his record belongs to Ronald Reagan.
Comments
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
Bank LBBW Krise
Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Freitag aus Finanzkreisen. Im Vergleich zu 2007 hat sich die Summe damit mehr als vervierfacht - damals lag der Betrag bei 186 Millionen Euro. Vor einigen Wochen hatte es in Finanzkreisen geheißen, 2008 habe sich die Risikovorsorge auf mehr als 500 Millionen Euro erhöht.
Baden-Württembergs Sparkassen-Präsident Peter Schneider sagte den «Stuttgarter Nachrichten» (Samstag), diese Entwicklung sei kein Widerspruch zu den derzeit gut laufenden Geschäften: «Wir kommen an Kunden, die wir vorher nicht hatten und das zu Konditionen, die das Risiko abbilden», sagte Schneider, der auch Vorsitzender des Verwaltungsrates der LBBW ist, dem Blatt.
Grund für den rapiden Anstieg sind Informationen aus Finanzkreisen zufolge vor allem sinkende Bonitätsnoten für Unternehmen. Da die Finanzkrise zunehmend auf die Realwirtschaft übergreift, steigt die Gefahr, dass Kreditnehmer ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können.
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
Bank LBBW Krise
Dies erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Freitag aus Finanzkreisen. Im Vergleich zu 2007 hat sich die Summe damit mehr als vervierfacht - damals lag der Betrag bei 186 Millionen Euro. Vor einigen Wochen hatte es in Finanzkreisen geheißen, 2008 habe sich die Risikovorsorge auf mehr als 500 Millionen Euro erhöht.
Baden-Württembergs Sparkassen-Präsident Peter Schneider sagte den «Stuttgarter Nachrichten» (Samstag), diese Entwicklung sei kein Widerspruch zu den derzeit gut laufenden Geschäften: «Wir kommen an Kunden, die wir vorher nicht hatten und das zu Konditionen, die das Risiko abbilden», sagte Schneider, der auch Vorsitzender des Verwaltungsrates der LBBW ist, dem Blatt.
Grund für den rapiden Anstieg sind Informationen aus Finanzkreisen zufolge vor allem sinkende Bonitätsnoten für Unternehmen. Da die Finanzkrise zunehmend auf die Realwirtschaft übergreift, steigt die Gefahr, dass Kreditnehmer ihren Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können.
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
US Vertpapieren
Die amerikanische Regierung wird in dieser Woche ihren Plan vorlegen, wie Banken und andere Marktakteure von jenen giftigen Wertpapieren und faulen Krediten befreit werden sollen, die seit Monaten den Kreditkanal an Haushalte und Unternehmen verstopfen. Womöglich schon an diesem Montag werde Finanzminister Tim Geithner Einzelheiten zum Kauf fauler Hypothekendarlehen und damit verbundener Wertpapiere für bis zu eine Billion Dollar bekanntgeben, hieß es am Wochenende in Washington.
Berichten zufolge wird die Regierung eine neue Investmentgesellschaft mit dem Namen „Public Investment Corporation“ gründen. Sie soll mit einem Startkapital von 75 bis 100 Milliarden Dollar ausgestattet werden, die aus dem im vergangenen Oktober beschlossenen Rettungspaket für das Finanzsystem kommen sollen. Die Gesellschaft, die eine Reihe von Investmentfonds auflegen wird, soll eng an das Finanzministerium und an die staatliche Einlagensicherungsgesellschaft, die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), angebunden sein. Ziel des Plans ist es, nach Möglichkeit auch privates Kapital zum Kauf der problematischen Wertpapiere und Kredite zu mobilisieren. Um privaten Investoren Anreize hierfür zu geben, will die Regierung nicht nur finanzielle Zuschüsse, sondern auch Ausfallgarantien geben. Die FDIC würde dann einen Teil der möglichen Verluste übernehmen. Die Schaffung dieser öffentlich-privaten Partnerschaft, die Geithner vor einigen Wochen in Aussicht gestellt hatte, ist aber nur ein Element des Vorhabens.
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raimo1@hot.ee
BILLIG LEBEN in POLEN FÜR DEUTSCHEN
Sie heißen „Elegance“, „Jola“ oder „Malgorzata“ und werben erfolgreich um deutsche Kundschaft: In die mehr als 30 Frisiersalons in dem polnischen Grenzdorf Osinow Dolny zieht es angesichts des gefallenen Zloty-Kurses vermehrt deutsche Kunden.
In dem Ort mit seinen rund 200 Einwohnern seien etwa 100 Friseure tätig, sagt Ortsvorsteherin Wladyslawa Stefanowicz, die selbst einen Salon an der Straße betreibt, die ins deutsche Hohenwutzen bei Bad Freienwalde (Märkisch-Oderland) führt. Im Moment liefen die Geschäfte gut, beide Seiten profitierten: Die Polen verdienten sich ihren Lebensunterhalt mit den Deutschen, die wiederum wegen niedriger Preise sparen könnten. Gab es im Sommer 2008 für 1 Euro nicht einmal 3,30 Zloty, sind es derzeit deutlich über 4 Zloty.
Im „Salon Teresa“ am Ende der Dorfstraße kostet ein Damenhaarschnitt – waschen und frisieren – zurzeit um die 9 Euro, für Herrenfrisuren werden 4 Euro fällig. Auch aus finanziellen Erwägungen fährt das Rentnerehepaar Margit und Dieter Walkhoff aus Serwest (Barnim) regelmäßig über die Grenze nach Polen – zum Einkaufen und zum Haareschneiden. Die polnische Handwerkskunst habe sie derart überzeugt, dass sie sich seit Jahren in Osinow Dolny frisieren lasse, sagt Margit Walkhoff. „Frau Teresa macht das sehr gut.“
Die derart gelobte Teresa Szuszakiewicz betreibt seit 2005 ihren eigenen Salon und hat zuvor acht Jahre als Angestellte in einem anderen Friseurgeschäft in Osinow Dolny gearbeitet. Im Laufe der Jahre lernte sie soviel deutsch, dass sie sich mit ihren Kunden von jenseits der Grenze einigermaßen verständigen kann. Die meisten ihrer täglich 15 bis 20 Kunden kämen aus Deutschland, berichtet Szuszakiewicz. Viele von ihnen reisten aus dem gut 70 Kilometer entfernten Berlin an. „Nur für uns Polen bräuchten wir hier nicht so viele Friseure.“
Dass Deutsche gern in Polen zum Friseur gehen, sei für die märkischen Friseure deutlich spürbar, berichtet die Brandenburger Landesinnungsmeisterin der Friseure, Gabriele Eichler. „Das macht den Friseuren in der Grenzregion schon zu schaffen.“ Der stellvertretende Obermeister der Friseur-Innung Frankfurt (Oder)-Süd, Klaus-Peter Färber, führt die getrübte Stimmung in der Branche dennoch eher auf die angespannte wirtschaftliche Lage in Ostbrandenburg als auf die polnische Konkurrenz zurück. Den Friseuren bleibe natürlich nicht verborgen, dass sich so mancher Frankfurter in der polnischen Nachbarstadt Slubice frisieren lasse. „Wer sparen muss, nutzt das natürlich. Doch auch in Polen werden die Preise steigen. Und wir versuchen, uns zu arrangieren.“
Für die Ostbrandenburger Friseure heißt das unter anderem, dass sie seit Jahren mit ihren Kollegen aus dem Nachbarland kooperieren. So stellten gerade beim Oderlandpokal, der jährlichen Leistungsschau des Friseurhandwerks, auch wieder Teilnehmer aus Polen ihr Können unter Beweis. Teresa Szuszakiewicz und ihre Angestellte Danuta Makuch haben von dem Wettbewerb gehört, der am vergangenen Sonntag in Frankfurt (Oder) ausgetragen wurde. Eine Teilnahme kam für sie jedoch nicht in Frage. Der „Salon Teresa“ ist an sieben Tagen in der Woche geöffnet.
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Cyberspione
Ein Spionagenetzwerk mit dem Namen GhostNet hat weltweit mehrere hundert Computer infiltriert und deren Nutzer beobachtet. Kanadische Forscher haben dieses Geisternetz entdeckt, das innerhalb von weniger als zwei Jahren aufgebaut worden sein soll und noch aktiv ist. Der Betreiber sei unbekannt, wie die New York Times berichtet.
Die Forscher am Munk Center for International Studies in Toronto gehen davon aus, dass mindestens 1295 Rechner in 103 Staaten infiltriert worden seien. Dazu sollen Computer von Botschaften, Außenministerien, der Nato und des Dalai Lama gehören. Die infizierten Rechner stehen dem Bericht zufolge unter anderem in Brüssel, London und New York. Betroffen waren die Außenministerien von Iran, Bangladesch, Lettland, Indonesien, den Philippinen, Brunei, Barbados und Bhutan. Außerdem seien Systeme in Botschaften von Deutschland, Indien, Südkorea, Indonesien, Rumänien, Zypern, Malta, Thailand, Taiwan, Portugal und Pakistan gehackt worden. Dabei hätten die Hacker Malware installiert und Daten von den befallenen Computern empfangen sowie versendet.
Exiltibeter wollten es wissen
Die Systemeinbrüche wurden dem Blatt zufolge entdeckt, nachdem Mitarbeiter des Dalai Lama die Kanadier gebeten hatte, ihre Rechner auf schädliche Programme wie Viren zu untersuchen. Das geistliche Oberhaupt der Tibeter, das im Exil lebt, wollte damit sicherstellen, dass seine Rechner nicht von der chinesischen Behörden überwacht werden.
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G-20 Meeting
Seit die globale Finanzkrise die Menschen in Schock versetzt hat, ist die Marktwirtschaft ziemlich in Verruf geraten. Kein Wunder, dass viele hoffnungsfrohe Apokalyptiker jetzt das Ende des Kapitalismus nahen sehen. Werden wir heute zu Zeugen des kapitalistischen Zusammenbruchs, so wie wir vor zwanzig Jahren das Ende des sozialistischen Systems erlebt haben? Selbst ehemalige Freunde der Marktwirtschaft wie Bundespräsident Horst Köhler singen nun laut im Chor der Skeptiker mit. „Wir können uns nicht mehr hauptsächlich auf wirtschaftliches Wachstum verlassen“, gab Köhler vergangene Woche in seiner „Berliner Rede“ von sich. Für die „Grenzen des Wachstums“ sind die Deutschen allemal empfänglich.
Wo der Bundespräsident zum Zweifler wird, überrascht es nicht, dass andere noch viel radikaler urteilen. Michail Gorbatschow, der letzte Staatschef der kommunistischen Sowjetunion, ist sich sicher, dass das „in den frühen achtziger Jahren verankerte Wirtschaftsmodell“ sich jetzt auflösen werde: „Es basierte auf der Maximierung von Profiten“, weiß Gorbatschow in gut marxistischer Tradition: „Jahrzehntelang wurde uns gesagt, dies komme uns allen zugute. Doch wie die Statistiken belegen, war dies nicht der Fall.“
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G-20 Meeting
Seit die globale Finanzkrise die Menschen in Schock versetzt hat, ist die Marktwirtschaft ziemlich in Verruf geraten. Kein Wunder, dass viele hoffnungsfrohe Apokalyptiker jetzt das Ende des Kapitalismus nahen sehen. Werden wir heute zu Zeugen des kapitalistischen Zusammenbruchs, so wie wir vor zwanzig Jahren das Ende des sozialistischen Systems erlebt haben? Selbst ehemalige Freunde der Marktwirtschaft wie Bundespräsident Horst Köhler singen nun laut im Chor der Skeptiker mit. „Wir können uns nicht mehr hauptsächlich auf wirtschaftliches Wachstum verlassen“, gab Köhler vergangene Woche in seiner „Berliner Rede“ von sich. Für die „Grenzen des Wachstums“ sind die Deutschen allemal empfänglich.
Wo der Bundespräsident zum Zweifler wird, überrascht es nicht, dass andere noch viel radikaler urteilen. Michail Gorbatschow, der letzte Staatschef der kommunistischen Sowjetunion, ist sich sicher, dass das „in den frühen achtziger Jahren verankerte Wirtschaftsmodell“ sich jetzt auflösen werde: „Es basierte auf der Maximierung von Profiten“, weiß Gorbatschow in gut marxistischer Tradition: „Jahrzehntelang wurde uns gesagt, dies komme uns allen zugute. Doch wie die Statistiken belegen, war dies nicht der Fall.“
Yesterday, the Democrats.org blog featured an excerpt from a story we received from Kristine Reger, a life-long Wisconsinite and mother of three who attended President Obama’s Health Care Town Hall in Green Bay. Today, we asked Kristine to write a guest post to share her full story:
Hi everyone. I submitted my health care story to Organizing for America online, and they’ve asked me to write a guest blog about my experience. Here's what I can tell you:
Though I'm a lifelong Democrat, my husband and I raised our three kids in a mostly Republican suburb. For years and years, I kind of rolled over and skirted political conversations with my friends and neighbors. I didn’t want to engage in debate.
Then last fall, after more than 20 years, I finally decided to have the courage of my convictions. Barack Obama inspired me to get involved. I wasn’t happy with the direction of our country and I thought to myself: enough is enough. I spent lots of time researching the issues and learning about then-Senator Obama’s positions. Eventually, I figured out that I could make a real difference in my own network of family and friends by reaching out to people through email and responding to all the emails going around that I knew weren’t true. You know what I learned? My friends are still my friends. People have started coming to me to understand what’s going on; they rely on me to tell them the truth.
Since the election, President Obama has inspired me to stay involved. I think he’s so sensible and so right on so many of the issues I care about. I woke up at 5am yesterday to attend the Health Care Town Hall in Green Bay. It was fascinating – great questions, so much excitement and not an inch of space in the room.
Unfortunately my health care story is not unique, it’s typical. My husband and his business partner run a small machine shop their fathers’ founded in the 1950s. They’ve always provided their employees with single and family coverage, but as premiums have become more expensive, they’ve been forced to modify the kind of coverage they provide. Between this year and last, costs have increased 8 percent. In order to continue to provide health insurance, they’ve had to switch to a high deducible plan. Last year, they paid $132,000 in health care costs for a plan with a $2,500 deductible. Those costs are cutting into their profits and eating into our family income. Truth be told, the policy isn’t all bad – there are actually some great things about it. For example, all our preventative care, including physicals, mammograms and colonoscopies, are covered regardless of whether or not we’ve reached our deductible. That focus on preventative care is great - its something a reform plan should build on. But when you add up all the costs of our plan, we have to spend an awful lot to receive any of the benefits.
It’s true that we’re in the midst of a terrible recession. But I don't think maintaining the status quo when it comes to health care is an option. I keep thinking if small businesses like my husband’s are the life blood of our economy, how will it ever bounce back when small business owners can’t eek out a profit because health care costs are so high?
Everyone I know cares about this issue – my Republican friends care just as much as my Democratic ones. We’re all living with the consequences of a broken system. Though we might not all agree on the exact solution, we all agree something has to be done. If people see a part of themselves in my story, and are inspired to get involved, then maybe we’ll be able to make the people in Washington pay attention to us and get something done.
Kristine Reger is a life-long Wisconsinite and mother of three. She worked as a high school English teacher before staying at home to raise her children for 19 years. She is currently a self-employed travel agent. Kristine attended President Obama’s Health Care Town Hall in Green Bay, WI on Thursday.
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And they have placed trust in the government not just to fix the economy but to do so with minimal waste and, more importantly, in a way that destroys--not reinforces--the culture of rot that created the crisis in the first place. Collectively they have the power to take that trust away, and while that might spell economic doom for all of us, they might understandably (or rightly) conclude that the government's blowing it anyway, so why waste the extra few hundred billion dollars. http://www.watchgy.com/
http://www.watchgy.com/tag-heuer-c-24.html/
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