Here's Mike Tomasky. Here's Michael Kinsley. Here and here's Brad DeLong. And here and here's Mark Kleiman.
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Re: Tomasky, can someone please explain to me why the Op-Ed page should be a place for reporters, as opposed to people with an actual learned expertise in at least one area?
One wonders how much effort the NYT puts into vetting the previous work of those they make into columnists. It seems like they take part of an afternoon (the part where drowsyness takes over after lunch) to make a list of a few names, and then talk to each other internally until (the boss's) consensus is reached.
I sure howled with joyous laughter at Mark Kleiman's headline:
"The higher a monkey climbs the better you can see his..."
will für das Containerterminal in Bremerhaven Kurzarbeit einführen. Sie soll für sechs Monate beantragt werden und am 2. Mai beginnen. Das hat das Unternehmen gestern bei einer Betriebsversammlung mitgeteilt. Betroffen werden bis zu 800 der 1200 Beschäftigten sein.
Der Umfang der Maßnahme soll regelmäßig mit den Arbeitnehmervertretern geprüft werden. Mindestens fünf Schichten pro Monat würden aber wegfallen, sagte Eurogate-Personalchef Andreas Bergemann dem Abendblatt. Das Kurzarbeitergeld wird auf 85 Prozent des Nettoentgelts aufgestockt, das die Beschäftigten gewöhnlich mit Zuschlägen erzielen.
Zudem werde mit dem Gesamthafenbetrieb über Einsatzmöglichkeiten der Beschäftigten auf den Eurogate-Terminals gesprochen. "Wir erwarten jetzt ein Gesamtkonzept, an dem sich auch andere Firmen aus der Hafenwirtschaft beteiligen sollen", sagte Bergemann. Der GHB muss 1400 der 2500 Stellen streichen. Am Hamburger Eurogate-Terminal ist keine Kurzarbeit geplant.
In New York hat der Hedgefonds-Manager Ezra Merkin Ärger mit der Justiz - weil er das Geld seiner Kunden allen Warnungen zum Trotz bei Madoff investierte.
Nicht nur der Milliardenbetrüger Bernard Madoff selbst muss sich vor Gericht verantworten: Im Skandal um das dubiose Schneeballsystem des 70-Jährigen hat die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft nun den Hedge-Fonds-Manager Ezra Merkin angeklagt - weil dieser ohne Wissen seiner Kunden 2,4 Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) bei Madoff angelegt haben soll. Merkin habe zwar nichts von Madoffs gewaltigem Anlagebetrug gewusst, aber absichtlich alle Warnungen in Zusammenhang mit dessen riskanten Investitionen ignoriert, um riesige Honorare von seinen Kunden einzustreichen, sagte Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo am Montag.
Der Klageschrift zufolge kassierten der frühere Chairman der General Motors-Finanzsparte GMAC und drei seiner Fonds - Ascot, Gabriel und Ariel - insgesamt 470 Millionen Dollar von Kunden ein, die nun zurückgezahlt werden sollen. Merkins Anwalt Andrew Levander nannte die Klage "überhastet und schlecht durchdacht" und kündigte Gegenschritte an.
in den Bilanzen von Banken und Versicherungen könnte einem Zeitungsbericht zufolge auf 4 Billionen Dollar gewachsen sein. Diese Schätzung werde der Internationale Währungsfonds (IWF) bei seinem nächsten Bericht zur Lage der Weltwirtschaft am 21. April voraussichtlich nennen, berichtet die britische Zeitung „The Times“ (Dienstagausgabe) ohne Angabe von Quellen. Im Januar hatte der IWF den Umfang der „vergifteten“ Papiere in den Vereinigten Staaten auf 2,2 Billionen Dollar veranschlagt.
Diese Schätzung für die Vereinigten Staaten dürfte nun auf 3,1 Billionen Dollar angehoben werden, schreibt die Zeitung. Hinzu komme ein Volumen von rund 900 Milliarden Dollar für inzwischen toxische Wertpapiere, die in Europa und Asien emittiert wurden.
Die Schätzung des IWF zu den toxischen Wertpapieren verheißt nichts Gutes
Derweil gehen die von der amerikanischen Regierung angekündigten „Stresstests“ für die größten amerikanischen Banken laut Medienberichten in ihre heiße Phase. Die Tests sollen die Stabilität der 19 führenden amerikanischen Finanzhäuser für den Fall einer weiteren Verschlechterung der Konjunktur untersuchen. Bankenaufseher wollten sich in dieser Woche treffen, um die Auswertung der Ergebnisse zu diskutieren, berichtete unter anderem das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider.
Die Talfahrt der Wirtschaft in der Eurozone hat sich nach Einschätzung von Wirtschaftsforschern aus Deutschland, Frankreich und Italien zum Jahresstart beschleunigt.
«Die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung bleiben trotz der Umsetzung der staatlichen Konjunkturpakete düster», heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Konjunkturprognose des Münchner ifo- Instituts, der französischen Statistikbehörde Insee und des italienischen Wirtschaftsforschungsinstituts ISAE.
Die Eurozone befinde sich in einer schweren Rezession. Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Eurozone werde sich im ersten Quartal auf 1,9 (4. Quartal 2008: minus 1,6) Prozent beschleunigen, ehe die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 0,6 Prozent und im dritten Quartal um 0,2 Prozent sinke.
Der private Konsum werde abnehmen, insbesondere, da sich die Entwicklung der real verfügbaren Einkommen spürbar verschlechtern dürfte, heißt es in der Studie. Auch die Investitionen dürften nach ihrem Einbruch gegen Ende des Jahres 2008 weiter kräftig fallen. Zum einen bleibe die Lage auf den Finanzmärkten unverändert angespannt; zum anderen dürfte die Unterauslastung der Kapazitäten stark belastend wirken.
Die Inflationsrate werde unter der Annahme, dass der Ölpreis um 45 Dollar schwanke und sich der Wechselkurs bei 1,35 Dollar je Euro stabilisiere, im Juni und September 2009 bei je minus 0,2 Prozent liegen. Die Gefahr einer Deflation bestehe momentan nicht, da die Kerninflationsrate deutlich positiv bleibe.
streicht 9000 Stellen
Die Hälfte der Jobs soll in Großbritannien wegfallen: Die weitgehend verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) will in den kommenden zwei Jahren weitere 9000 Stellen abbauen. 2008 hatte die Bank mit 24,1 Milliarden Pfund den größten Verlust in der britischen Wirtschaftsgeschichte geschrieben.
Ein Schutzmann vor einer Filiale der Royal Bank of Scotland in London: Während der G20-Proteste vergangene Woche richtete sich die Wut auch gegen die verstaatlichte Bank.
Beratungen mit den Gewerkschaften hätten bereits begonnen, teilte die Bank am Dienstag mit. Die Hälfte der Jobs soll in Großbritannien wegfallen.
Bereits in den vergangenen Monaten hatte die britische Großbank den Abbau von 2700 Jobs angekündigt. Weltweit beschäftigt RBS rund 180.000 Menschen.
Wegen der Finanzkrise war die RBS in eine extreme Schieflage geraten und hatte im vergangenen Jahr mit 24,1 Milliarden Pfund (26,6 Mrd Euro) den größten Verlust in der britischen Wirtschaftsgeschichte verzeichnet.
Die in finanzielle Bedrängnis geratene Schaeffler-Gruppe hat nach eigenen Angaben mit ihren Banken einen Kreditvertrag über eine Milliarde Euro geschlossen.
Grossbild
Die hoch verschuldete Schaeffler Gruppe hat mit ihren Banken einen Kreditvertrag über eine Milliarde Euro geschlossen. "Damit sichern wir weiteren Handlungsspielraum", teilte Klaus Rosenfeld, Finanzvorstand der Schaeffler Gruppe, in Herzogenaurach mit. Über die Details des Kreditvertrages sei Stillschweigen vereinbart worden.
Schaeffler hatte sich für die Übernahme des börsennotierten Wettbewerbers Continental in Milliarden-Schulden gestürzt und konnte zuletzt die monatlich auflaufenden Zinsen von 70 Millionen Euro nur noch schwer stemmen. Erschwerend kam hinzu, dass Conti seinerseits auf einem Schuldenberg sitzt.
Der Kurs des Euro EURUS.FX1 hat sich am Mittwoch im Nachmittagshandel stabilisiert. Zuletzt wurden für die Gemeinschaftswährung 1,3242 US-Dollar gezahlt, nachdem der Euro im frühen Handel noch bis auf 1,3145 Dollar gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3231 (Dienstag: 1,3255) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7558 (0,7544) Euro.
Zunächst hatten schwächelnde Aktienmärkte den Euro belastet. "Als die Aktienkurse im Zuge der Bekanntgabe der ersten Ergebnisse für das erste Quartal 2009 ins Trudeln gerieten, nahm die Risikoaversion zu und schon ging es für den Euro abwärts", erklärten die Experten der HSH Nordbank die Kursentwicklung. "Möglicherweise hält das Protokoll der letzten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank Fed noch etwas Neues bereit", so die HSH Nordbank und hofft auf eine Begründung für den Ankauf von 300 Milliarden Dollar an Staatsanleihen. Die Auswirkungen auf den Devisenmarkt sollten sich den Experten zufolge allerdings in Grenzen halten.
Devisenexperte Klaus Gölitz von M.M. Warburg verwies ebenfalls auf die Aktienmärkte als Impulsgeber. "Derzeit ist Euro/Dollar ein Spiegelbild des DAX und des Futures auf den Dow Jones . Mit der Erholung der Aktienmärkte ging es auch für den Euro wieder etwas nach oben", sagte Gölitz. Insgesamt sei die Grundstimmung aber relativ ruhig. Die Positionen auf dem Devisenmarkt seien seit dem G20-Gipfel relativ ausgewogen und die Volatilität sei vor dem langen Osterwochenende deutlich zurückgekommen.
Demnach hatte die Bank im Vorgriff auf die ursprünglich geplanten Ausschüttungen in Höhe von 64 und 200 Millionen Euro zum Zeitpunkt von Wiegards Angaben bereits gut acht Millionen ausgezahlt.
Der Minister habe sich auf Auskünfte der Bank verlassen müssen, weil es sich um rein operatives Geschäft handele, sagte der Sprecher. Das Ministerium überwache nicht den Zahlungsverkehr der Bank. Es habe sie nun aber aufgefordert, die Vorgänge zu erklären.
Die HSH Nordbank hatte im März angekündigt, aus EU-rechtlichen Gründen auf die Ausschüttung zu verzichten. Die ausgezahlten Summen würden daher zurückgefordert, heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage des Hamburger Abgeordneten Stefan Schmitt (SPD).
Hamburg und Schleswig-Holstein helfen ihrer gemeinsamen Landesbank mit einer Kapitalspritze in Höhe von drei Milliarden Euro sowie Garantien über weitere zehn Milliarden Euro aus der Klemme. Die Parlamente beider Länder hatten dem Rettungsplan in der vergangenen Woche zugestimmt.
Für die Essener Arcandor AG und ihren neuen Vorstandsvorsitzenden Karl-Gerhard Eick steht im Juni die nächste Nagelprobe an: Dann gilt es, Kredite im Volumen von 650 Millionen Euro neu zu finanzieren. Zu diesem Termin sollte das hochverschuldete Unternehmen deshalb besser auf erste operative Fortschritte verweisen können, sonst könnte es bei der angespannten Lage, in der sich die Banken selbst befinden, eng werden.
In Frankfurter Finanzkreisen wie in anderen Unternehmen der Einzelhandelsbranche wird dieser Termin schon heute mit Spannung erwartet. Dabei steht auch die Frage im Raum, ob es die vollständige Arcandor-Tochtergesellschaft Karstadt Warenhaus GmbH schaffen wird, den Sommer ohne einen Insolvenzantrag zu überstehen. Denn der Konzern arbeitet mit einer äußerst dünnen Eigenkapitaldecke. Die Eigenkapitalquote beträgt etwas weniger als 9 Prozent. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Konzernverlust von 746 Millionen Euro ausgewiesen. Der freie Mittelzufluss (Cashflow) war mit 206 Millionen Euro negativ
Das war eine Gewinnwarnung der ungewöhnlichen Art: Die kalifornische Bank Wells Fargo gab heute um 14 Uhr europäischer Zeit bekannt, dass sie in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres rund drei Milliarden Dollar Gewinn erzielte. Damit ist die viertgrösste Bank der USA besser unterwegs als alle Experten erwartet hatten – viel besser.
Die Überraschungsmeldung aus San Francisco trieb die Wallstreet nach oben: Mit der Wells-Fargo-Aktie, die zeitweise um über 30 Prozent sprang, zogen auch die anderen Titel aufwärts – angeführt von den Finanzfirmen. Auch Bank of America, JP Morgan und die Citigroup legten um über zehn Prozent zu. Und umgehend erfasste der Frühlingswind aus Westen auch den Schweizer Markt. Der SMI, zuvor lustlos im Minus, drehte nach 14 Uhr steil nach oben und schloss mit 1,42 Prozent im Plus. Im Wochenvergleich stieg der Leitindex um 0,5 Prozent. Grosser Nachfrage erfreuten sich konjunkturabhängige Titel und Finanzaktien.
Die Preise in Deutschland sind im vergangenen Monat so langsam gestiegen wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Die Verbraucher mussten im März für ihre Lebenshaltung nur 0,5 Prozent mehr ausgeben als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt mit. Ein Grund ist der niedrige Ölpreis.
Diese Münzen sind nur unmerklich weniger wert als im März 2008.
So niedrig sei die Inflationsrate zuletzt im Juli 1999 gewesen. Im Februar hatte der Preisanstieg noch 1,0 Prozent betragen. Im Vergleich zum Februar gingen die Preise im März sogar um 0,1 Prozent zurück. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Zahlen von Ende März.
Zurückzuführen sei die geringe Preissteigerung vor allem auf die sinkenden Preise bei Heizöl und Kraftstoffen, erklärten die Statistiker. Sie gaben im März gegenüber Februar weiter nach.
Im Vergleich zu März vergangenen Jahres waren Kraftstoffe 18 Prozent günstiger, Heizöl sogar gut 36 Prozent. Ohne Einrechnung der Mineralölprodukte hätte die Inflationsrate im März laut Statistikbehörde mit 1,7 Prozent deutlich höher gelegen.
rose on a day with little domestic news of note ahead of the Easter holiday weekend.
By 5pm the NZ dollar was buying US58.16c, up from US57.77c at 8am and from US57.30c at 5pm yesterday.
The theme of the week was the ebb and flow of risk appetite among foreign investors. The currency dipped when Wall Street had a bad day and has been strong when investors are more comfortable with the world economic situation. They were at ease today.
BNZ Capital said that even though the NZ dollar has risen from below US50c in early March to nearly US60c it is no raging bull.
"Much of the recent NZ dollar strength is attributable to an improvement in sentiment toward the global economy," BNZ Capital said.
Solid demand out of Japan has also provided a boost and the yen cross has climbed from below 54.00 yen to above 60.00 yen in the past month. It was 58.15 yen at 5pm from 57.35 yen at the same yesterday.
Investors are said to be hesitant about risky assets ahead of US bank earnings reports next week and ahead of the long weekend.
German industrial production has suffered its biggest annual fall since the country's reunification in 1990, leading a slump across the eurozone as manufacturers bear the brunt of the recession.
Output fell by 23.2% in February from a year ago, following an annual decline of 21.4% in January, according to figures from the economy ministry.
From Greece to Finland, production fell in countries across the 16-member euro area and showed little sign of picking up any time soon, dealing a blow to recovery hopes. Italy's output fell by 20.7% – its steepest drop since the statistics began in 1990. It has been in recession since spring last year.
The figures followed hints from the European Central Bank president, Jean-Claude Trichet, that eurozone rates could be cut from 1.25% to 1% in May.
German production fell by 2.9% from a month ago – the sixth month of declines – following January's 6.1% slump. The recent collapse in orders points to further weakness in coming months, the economy ministry said.
The German economy, the biggest in Europe, contracted by 2.1% in the last three months of last year – its worst quarter since reunification. The industrial figures suggest an even sharper decline in the first three months of this year.
A European Union delegation visiting Lebanon confirmed on Friday a seven million euro ($9.2 million) aid package to help pay for demining efforts in the country. Speaking to The Daily Star after touring a cluster bomb strike site, Beatrice Patrie, a Member of European Parliament (MEP) and the chair of the parliamentary delegation in Lebanon, said that clearance of unexploded ordnance in the country remained a priority for the 27-member bloc.
"As long as there are farmers unable to grow olives and citrus fruit, and children losing legs as they play, it's impossible for the EU to withdraw support for the program," she said.
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And they have placed trust in the government not just to fix the economy but to do so with minimal waste and, more importantly, in a way that destroys--not reinforces--the culture of rot that created the crisis in the first place. Collectively they have the power to take that trust away, and while that might spell economic doom for all of us, they might understandably (or rightly) conclude that the government's blowing it anyway, so why waste the extra few hundred billion dollars. http://www.watchgy.com/ http://www.watchgy.com/tag-heuer-c-24.html/
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Re: Tomasky, can someone please explain to me why the Op-Ed page should be a place for reporters, as opposed to people with an actual learned expertise in at least one area?
One wonders how much effort the NYT puts into vetting the previous work of those they make into columnists. It seems like they take part of an afternoon (the part where drowsyness takes over after lunch) to make a list of a few names, and then talk to each other internally until (the boss's) consensus is reached.
I sure howled with joyous laughter at Mark Kleiman's headline:
"The higher a monkey climbs the better you can see his..."
Die Eurogate Gruppe
will für das Containerterminal in Bremerhaven Kurzarbeit einführen. Sie soll für sechs Monate beantragt werden und am 2. Mai beginnen. Das hat das Unternehmen gestern bei einer Betriebsversammlung mitgeteilt. Betroffen werden bis zu 800 der 1200 Beschäftigten sein.
Der Umfang der Maßnahme soll regelmäßig mit den Arbeitnehmervertretern geprüft werden. Mindestens fünf Schichten pro Monat würden aber wegfallen, sagte Eurogate-Personalchef Andreas Bergemann dem Abendblatt. Das Kurzarbeitergeld wird auf 85 Prozent des Nettoentgelts aufgestockt, das die Beschäftigten gewöhnlich mit Zuschlägen erzielen.
Zudem werde mit dem Gesamthafenbetrieb über Einsatzmöglichkeiten der Beschäftigten auf den Eurogate-Terminals gesprochen. "Wir erwarten jetzt ein Gesamtkonzept, an dem sich auch andere Firmen aus der Hafenwirtschaft beteiligen sollen", sagte Bergemann. Der GHB muss 1400 der 2500 Stellen streichen. Am Hamburger Eurogate-Terminal ist keine Kurzarbeit geplant.
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raimo1@hot.ee
In New York hat der Hedgefonds-Manager Ezra Merkin Ärger mit der Justiz - weil er das Geld seiner Kunden allen Warnungen zum Trotz bei Madoff investierte.
Nicht nur der Milliardenbetrüger Bernard Madoff selbst muss sich vor Gericht verantworten: Im Skandal um das dubiose Schneeballsystem des 70-Jährigen hat die New Yorker Generalstaatsanwaltschaft nun den Hedge-Fonds-Manager Ezra Merkin angeklagt - weil dieser ohne Wissen seiner Kunden 2,4 Milliarden Dollar (1,8 Milliarden Euro) bei Madoff angelegt haben soll. Merkin habe zwar nichts von Madoffs gewaltigem Anlagebetrug gewusst, aber absichtlich alle Warnungen in Zusammenhang mit dessen riskanten Investitionen ignoriert, um riesige Honorare von seinen Kunden einzustreichen, sagte Generalstaatsanwalt Andrew Cuomo am Montag.
Der Klageschrift zufolge kassierten der frühere Chairman der General Motors-Finanzsparte GMAC und drei seiner Fonds - Ascot, Gabriel und Ariel - insgesamt 470 Millionen Dollar von Kunden ein, die nun zurückgezahlt werden sollen. Merkins Anwalt Andrew Levander nannte die Klage "überhastet und schlecht durchdacht" und kündigte Gegenschritte an.
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raimo1@hot.ee
Das Volumen an toxischen Wertpapieren
in den Bilanzen von Banken und Versicherungen könnte einem Zeitungsbericht zufolge auf 4 Billionen Dollar gewachsen sein. Diese Schätzung werde der Internationale Währungsfonds (IWF) bei seinem nächsten Bericht zur Lage der Weltwirtschaft am 21. April voraussichtlich nennen, berichtet die britische Zeitung „The Times“ (Dienstagausgabe) ohne Angabe von Quellen. Im Januar hatte der IWF den Umfang der „vergifteten“ Papiere in den Vereinigten Staaten auf 2,2 Billionen Dollar veranschlagt.
Diese Schätzung für die Vereinigten Staaten dürfte nun auf 3,1 Billionen Dollar angehoben werden, schreibt die Zeitung. Hinzu komme ein Volumen von rund 900 Milliarden Dollar für inzwischen toxische Wertpapiere, die in Europa und Asien emittiert wurden.
Die Schätzung des IWF zu den toxischen Wertpapieren verheißt nichts Gutes
Derweil gehen die von der amerikanischen Regierung angekündigten „Stresstests“ für die größten amerikanischen Banken laut Medienberichten in ihre heiße Phase. Die Tests sollen die Stabilität der 19 führenden amerikanischen Finanzhäuser für den Fall einer weiteren Verschlechterung der Konjunktur untersuchen. Bankenaufseher wollten sich in dieser Woche treffen, um die Auswertung der Ergebnisse zu diskutieren, berichtete unter anderem das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf Insider.
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EUROZONE
Die Talfahrt der Wirtschaft in der Eurozone hat sich nach Einschätzung von Wirtschaftsforschern aus Deutschland, Frankreich und Italien zum Jahresstart beschleunigt.
«Die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung bleiben trotz der Umsetzung der staatlichen Konjunkturpakete düster», heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten gemeinsamen Konjunkturprognose des Münchner ifo- Instituts, der französischen Statistikbehörde Insee und des italienischen Wirtschaftsforschungsinstituts ISAE.
Die Eurozone befinde sich in einer schweren Rezession. Der Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in der Eurozone werde sich im ersten Quartal auf 1,9 (4. Quartal 2008: minus 1,6) Prozent beschleunigen, ehe die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um 0,6 Prozent und im dritten Quartal um 0,2 Prozent sinke.
Der private Konsum werde abnehmen, insbesondere, da sich die Entwicklung der real verfügbaren Einkommen spürbar verschlechtern dürfte, heißt es in der Studie. Auch die Investitionen dürften nach ihrem Einbruch gegen Ende des Jahres 2008 weiter kräftig fallen. Zum einen bleibe die Lage auf den Finanzmärkten unverändert angespannt; zum anderen dürfte die Unterauslastung der Kapazitäten stark belastend wirken.
Die Inflationsrate werde unter der Annahme, dass der Ölpreis um 45 Dollar schwanke und sich der Wechselkurs bei 1,35 Dollar je Euro stabilisiere, im Juni und September 2009 bei je minus 0,2 Prozent liegen. Die Gefahr einer Deflation bestehe momentan nicht, da die Kerninflationsrate deutlich positiv bleibe.
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Royal Bank of Scotland
streicht 9000 Stellen
Die Hälfte der Jobs soll in Großbritannien wegfallen: Die weitgehend verstaatlichte Royal Bank of Scotland (RBS) will in den kommenden zwei Jahren weitere 9000 Stellen abbauen. 2008 hatte die Bank mit 24,1 Milliarden Pfund den größten Verlust in der britischen Wirtschaftsgeschichte geschrieben.
Ein Schutzmann vor einer Filiale der Royal Bank of Scotland in London: Während der G20-Proteste vergangene Woche richtete sich die Wut auch gegen die verstaatlichte Bank.
Beratungen mit den Gewerkschaften hätten bereits begonnen, teilte die Bank am Dienstag mit. Die Hälfte der Jobs soll in Großbritannien wegfallen.
Bereits in den vergangenen Monaten hatte die britische Großbank den Abbau von 2700 Jobs angekündigt. Weltweit beschäftigt RBS rund 180.000 Menschen.
Wegen der Finanzkrise war die RBS in eine extreme Schieflage geraten und hatte im vergangenen Jahr mit 24,1 Milliarden Pfund (26,6 Mrd Euro) den größten Verlust in der britischen Wirtschaftsgeschichte verzeichnet.
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FRISCHES GELD
Die in finanzielle Bedrängnis geratene Schaeffler-Gruppe hat nach eigenen Angaben mit ihren Banken einen Kreditvertrag über eine Milliarde Euro geschlossen.
Grossbild
Die hoch verschuldete Schaeffler Gruppe hat mit ihren Banken einen Kreditvertrag über eine Milliarde Euro geschlossen. "Damit sichern wir weiteren Handlungsspielraum", teilte Klaus Rosenfeld, Finanzvorstand der Schaeffler Gruppe, in Herzogenaurach mit. Über die Details des Kreditvertrages sei Stillschweigen vereinbart worden.
Schaeffler hatte sich für die Übernahme des börsennotierten Wettbewerbers Continental in Milliarden-Schulden gestürzt und konnte zuletzt die monatlich auflaufenden Zinsen von 70 Millionen Euro nur noch schwer stemmen. Erschwerend kam hinzu, dass Conti seinerseits auf einem Schuldenberg sitzt.
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EURO KRISIS
Der Kurs des Euro EURUS.FX1 hat sich am Mittwoch im Nachmittagshandel stabilisiert. Zuletzt wurden für die Gemeinschaftswährung 1,3242 US-Dollar gezahlt, nachdem der Euro im frühen Handel noch bis auf 1,3145 Dollar gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,3231 (Dienstag: 1,3255) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7558 (0,7544) Euro.
Zunächst hatten schwächelnde Aktienmärkte den Euro belastet. "Als die Aktienkurse im Zuge der Bekanntgabe der ersten Ergebnisse für das erste Quartal 2009 ins Trudeln gerieten, nahm die Risikoaversion zu und schon ging es für den Euro abwärts", erklärten die Experten der HSH Nordbank die Kursentwicklung. "Möglicherweise hält das Protokoll der letzten Sitzung des geldpolitischen Ausschusses der US-Notenbank Fed noch etwas Neues bereit", so die HSH Nordbank und hofft auf eine Begründung für den Ankauf von 300 Milliarden Dollar an Staatsanleihen. Die Auswirkungen auf den Devisenmarkt sollten sich den Experten zufolge allerdings in Grenzen halten.
Devisenexperte Klaus Gölitz von M.M. Warburg verwies ebenfalls auf die Aktienmärkte als Impulsgeber. "Derzeit ist Euro/Dollar ein Spiegelbild des DAX und des Futures auf den Dow Jones . Mit der Erholung der Aktienmärkte ging es auch für den Euro wieder etwas nach oben", sagte Gölitz. Insgesamt sei die Grundstimmung aber relativ ruhig. Die Positionen auf dem Devisenmarkt seien seit dem G20-Gipfel relativ ausgewogen und die Volatilität sei vor dem langen Osterwochenende deutlich zurückgekommen.
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NORDBANK-drei million euro
Demnach hatte die Bank im Vorgriff auf die ursprünglich geplanten Ausschüttungen in Höhe von 64 und 200 Millionen Euro zum Zeitpunkt von Wiegards Angaben bereits gut acht Millionen ausgezahlt.
Der Minister habe sich auf Auskünfte der Bank verlassen müssen, weil es sich um rein operatives Geschäft handele, sagte der Sprecher. Das Ministerium überwache nicht den Zahlungsverkehr der Bank. Es habe sie nun aber aufgefordert, die Vorgänge zu erklären.
Die HSH Nordbank hatte im März angekündigt, aus EU-rechtlichen Gründen auf die Ausschüttung zu verzichten. Die ausgezahlten Summen würden daher zurückgefordert, heißt es in der Antwort auf die Kleine Anfrage des Hamburger Abgeordneten Stefan Schmitt (SPD).
Hamburg und Schleswig-Holstein helfen ihrer gemeinsamen Landesbank mit einer Kapitalspritze in Höhe von drei Milliarden Euro sowie Garantien über weitere zehn Milliarden Euro aus der Klemme. Die Parlamente beider Länder hatten dem Rettungsplan in der vergangenen Woche zugestimmt.
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EURO NEGATIV
Für die Essener Arcandor AG und ihren neuen Vorstandsvorsitzenden Karl-Gerhard Eick steht im Juni die nächste Nagelprobe an: Dann gilt es, Kredite im Volumen von 650 Millionen Euro neu zu finanzieren. Zu diesem Termin sollte das hochverschuldete Unternehmen deshalb besser auf erste operative Fortschritte verweisen können, sonst könnte es bei der angespannten Lage, in der sich die Banken selbst befinden, eng werden.
In Frankfurter Finanzkreisen wie in anderen Unternehmen der Einzelhandelsbranche wird dieser Termin schon heute mit Spannung erwartet. Dabei steht auch die Frage im Raum, ob es die vollständige Arcandor-Tochtergesellschaft Karstadt Warenhaus GmbH schaffen wird, den Sommer ohne einen Insolvenzantrag zu überstehen. Denn der Konzern arbeitet mit einer äußerst dünnen Eigenkapitaldecke. Die Eigenkapitalquote beträgt etwas weniger als 9 Prozent. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde ein Konzernverlust von 746 Millionen Euro ausgewiesen. Der freie Mittelzufluss (Cashflow) war mit 206 Millionen Euro negativ
thankss.
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Kalifornia Bank Wells Fargo
Das war eine Gewinnwarnung der ungewöhnlichen Art: Die kalifornische Bank Wells Fargo gab heute um 14 Uhr europäischer Zeit bekannt, dass sie in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres rund drei Milliarden Dollar Gewinn erzielte. Damit ist die viertgrösste Bank der USA besser unterwegs als alle Experten erwartet hatten – viel besser.
Die Überraschungsmeldung aus San Francisco trieb die Wallstreet nach oben: Mit der Wells-Fargo-Aktie, die zeitweise um über 30 Prozent sprang, zogen auch die anderen Titel aufwärts – angeführt von den Finanzfirmen. Auch Bank of America, JP Morgan und die Citigroup legten um über zehn Prozent zu. Und umgehend erfasste der Frühlingswind aus Westen auch den Schweizer Markt. Der SMI, zuvor lustlos im Minus, drehte nach 14 Uhr steil nach oben und schloss mit 1,42 Prozent im Plus. Im Wochenvergleich stieg der Leitindex um 0,5 Prozent. Grosser Nachfrage erfreuten sich konjunkturabhängige Titel und Finanzaktien.
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raimo1@hot.ee
10 JAHRE
Niedrigste Inflation seit zehn Jahren
Die Preise in Deutschland sind im vergangenen Monat so langsam gestiegen wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Die Verbraucher mussten im März für ihre Lebenshaltung nur 0,5 Prozent mehr ausgeben als ein Jahr zuvor, teilte das Statistische Bundesamt mit. Ein Grund ist der niedrige Ölpreis.
Diese Münzen sind nur unmerklich weniger wert als im März 2008.
So niedrig sei die Inflationsrate zuletzt im Juli 1999 gewesen. Im Februar hatte der Preisanstieg noch 1,0 Prozent betragen. Im Vergleich zum Februar gingen die Preise im März sogar um 0,1 Prozent zurück. Die Statistiker bestätigten damit ihre vorläufigen Zahlen von Ende März.
Zurückzuführen sei die geringe Preissteigerung vor allem auf die sinkenden Preise bei Heizöl und Kraftstoffen, erklärten die Statistiker. Sie gaben im März gegenüber Februar weiter nach.
Im Vergleich zu März vergangenen Jahres waren Kraftstoffe 18 Prozent günstiger, Heizöl sogar gut 36 Prozent. Ohne Einrechnung der Mineralölprodukte hätte die Inflationsrate im März laut Statistikbehörde mit 1,7 Prozent deutlich höher gelegen.
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The New Zealand dollar
rose on a day with little domestic news of note ahead of the Easter holiday weekend.
By 5pm the NZ dollar was buying US58.16c, up from US57.77c at 8am and from US57.30c at 5pm yesterday.
The theme of the week was the ebb and flow of risk appetite among foreign investors. The currency dipped when Wall Street had a bad day and has been strong when investors are more comfortable with the world economic situation. They were at ease today.
BNZ Capital said that even though the NZ dollar has risen from below US50c in early March to nearly US60c it is no raging bull.
"Much of the recent NZ dollar strength is attributable to an improvement in sentiment toward the global economy," BNZ Capital said.
Solid demand out of Japan has also provided a boost and the yen cross has climbed from below 54.00 yen to above 60.00 yen in the past month. It was 58.15 yen at 5pm from 57.35 yen at the same yesterday.
Investors are said to be hesitant about risky assets ahead of US bank earnings reports next week and ahead of the long weekend.
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EUROPE
German industrial production has suffered its biggest annual fall since the country's reunification in 1990, leading a slump across the eurozone as manufacturers bear the brunt of the recession.
Output fell by 23.2% in February from a year ago, following an annual decline of 21.4% in January, according to figures from the economy ministry.
From Greece to Finland, production fell in countries across the 16-member euro area and showed little sign of picking up any time soon, dealing a blow to recovery hopes. Italy's output fell by 20.7% – its steepest drop since the statistics began in 1990. It has been in recession since spring last year.
The figures followed hints from the European Central Bank president, Jean-Claude Trichet, that eurozone rates could be cut from 1.25% to 1% in May.
German production fell by 2.9% from a month ago – the sixth month of declines – following January's 6.1% slump. The recent collapse in orders points to further weakness in coming months, the economy ministry said.
The German economy, the biggest in Europe, contracted by 2.1% in the last three months of last year – its worst quarter since reunification. The industrial figures suggest an even sharper decline in the first three months of this year.
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
Help Lebanon
A European Union delegation visiting Lebanon confirmed on Friday a seven million euro ($9.2 million) aid package to help pay for demining efforts in the country. Speaking to The Daily Star after touring a cluster bomb strike site, Beatrice Patrie, a Member of European Parliament (MEP) and the chair of the parliamentary delegation in Lebanon, said that clearance of unexploded ordnance in the country remained a priority for the 27-member bloc.
"As long as there are farmers unable to grow olives and citrus fruit, and children losing legs as they play, it's impossible for the EU to withdraw support for the program," she said.
thankss.
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thanks admin
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And they have placed trust in the government not just to fix the economy but to do so with minimal waste and, more importantly, in a way that destroys--not reinforces--the culture of rot that created the crisis in the first place. Collectively they have the power to take that trust away, and while that might spell economic doom for all of us, they might understandably (or rightly) conclude that the government's blowing it anyway, so why waste the extra few hundred billion dollars. http://www.watchgy.com/
http://www.watchgy.com/tag-heuer-c-24.html/
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