What was Gregg thinking?

Ezra Klein offers a tepid defense of Judd Gregg:

I actually don't think the fact that Judd Gregg supported using the 50-vote reconciliation process for ANWR but opposes using it for health reform is, on its face, a contradiction. Unless you're prepared to argue that supporting reconciliation for any legislation means consistency requires that you support it for all legislation, I'm not sure where this gets us. Health reform is different than oil drilling! Bigger and more complex!

That said, I think Gregg's position is, in fact, hypocrisy. He supported a rule requiring bare majority when that would maximize his power and opposed it when that would maximize his power. It just can't be proven.

Yes it can. As I noted, when Gregg supported using reconciliation to open up ANWR, he said "The president asked for it, and we're trying to do what the president asked for." Not "The president asked for it, and since the drilling issue falls below unwritten bigness and complication limits, we'll put it in the resolution." Now he says, "You're talking about the exact opposite of bipartisan. You're talking about running over the minority, putting them in cement and throwing them in the Chicago River."

Note, he says nothing about the complexity of health care and climate change legislation. His entire critique is based on the idea that a majority vote is undemocratic. He's not concerned about the length of the debate at all--if he were, he could probably be accommodated. He just wants to make sure that, when that debate's over, any decent bill will fail. And in so doing, he's contradicted himself.

The only consistency here is Gregg's willingness to use whatever means necessary to pass bad legislation.

Comments

Raivo Pommer
raimo1@hot.ee

Der Dresdner Bank Krise

Die Spitzenmanager der Dresdner Bank haben 2008 trotz Milliardenverlusten weit mehr verdient als jeder andere Bankvorstand in Deutschland. Laut Geschäftsbericht des mittlerweile zur Commerzbank gehörenden Instituts kassierten die zeitweise neun Vorstände gut 58 Millionen Euro und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Größter Posten waren Abfindungen von mehr als 24 Millionen Euro - keiner der Dresdner-Vorstände wird nach der Integration des Instituts in die Commerzbank weiterbeschäftigt.

Zum Vergleich: Die Vorstände der Commerzbank verdienten im vergangenen Jahr 4,3 Millionen Euro, die der Deutschen Bank 4,5 Millionen Euro. Weltweit
ist eine hitzige Debatte über Bonuszahlungen an Banker entbrannt, die für Milliardenverluste verantwortlich sind (siehe auch Boni-Streit: AIG geht in Deckung). In den Vereinigten Staaten wird gar über eine Strafsteuer nachgedacht, um die Gelder bei staatlich gestützten Instituten wieder zurückzuholen.

Posted by: raivo pommer-eesti on March 27, 2009 02:49 PM

Thnx a lot, Daniel. Very good tips! scorpion
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Posted by: kelebek on March 27, 2009 06:50 PM


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Posted by: kelebek on March 27, 2009 06:54 PM

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Genfen Privatbankern

Konsequenzen nach dem Streit: Das harte Vorgehen gegen das Bankgeheimnis habe Genfer Bankhäuser eingeschüchtert, sagten mehrere hochrangige Schweizer Bankmanager der Financial Times (FT).

Besonders ausgeprägt sei die Sorge wegen der Nachforschungen in Washington und Berlin, schrieb die FT weiter unter Berufung auf den Chef einer führenden Privatbank, ohne dessen Namen zu nennen. Die USA und Deutschland hätten ihre Prüfungen verschärft - es sei deshalb zu befürchten, dass Bankmitarbeiter bei Reisen unter einem Vorwand festgehalten werden könnten, so der Manager.


Ein weiterer Entscheider einer Schweizer Privatbank sagte dem Zeitungsbericht zufolge: "Wenn ich heute nach Deutschland zu zwei Banken reise, mit denen ich Geschäfte mache, kann mich der deutsche Zoll aus purer Willkür festhalten und befragen."

Posted by: raivo pommer on March 30, 2009 10:39 AM

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Fiele geld

Die Sachsen haben im vergangenen Jahr durchschnittlich 500 Euro mehr verdient als 2007. Das hat das Landesamt für Statistik in Kamenz errechnet. Demnach lag das Pro-Kopf-Einkommen bei 22 565 Euro – ein Plus von 2,3 Prozent. Am wenigsten verdienten die Landwirte, am meisten die Mitarbeiter in der Industrie.

Der Zuwachs lag über der Teuerungsrate von 1,3 Prozent. So nahm auch die Kaufkraft zu. Allerdings erwartet die Gesellschaft für Konsumforschung, dass sie in diesem Jahr durch die Wirtschaftskrise und den erwarteten Jobabbau bestenfalls stagnieren wird.

Im Vergleich zum Westen Deutschlands liegt der Freistaat noch immer deutlich zurück. Die Sachsen verdienten 2008 ein Fünftel weniger als im Bundesdurchschnitt, der bei 27 700 Euro lag. Spitzenverdiener waren die Hamburger mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 32 500 Euro.

Seit 2000 hat sich Sachsen kaum noch an den Bundesdurchschnitt annähern können. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) sieht eine Ursache in der geringeren Tarifbindung. In den neuen Ländern würden 60 Prozent der Arbeitnehmer nach Tarif bezahlt, in den alten mehr als 75 Prozent. „Das ändert sich aber gerade, was wir auf den drohenden Fachkräftemangel zurückführen“, sagte DGB-Sprecher Markus Schlimmbach. Langfristig würden sich die Löhne und Gehälter daher angleichen müssen.

Posted by: raivo pommer on March 30, 2009 06:55 PM

4 millionen arbeitslos-katastrophe

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im März anders als sonst üblich um 34.000 auf 3.586.000 gestiegen. Das waren 78.000 mehr als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Dienstag in Nürnberg berichtete. Die Arbeitslosenquote nahm um 0,1 Punkte auf 8,6 Prozent zu. Vor einem Jahr hatte sie bei 8,4 Prozent gelegen.

Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sagte: „Der konjunkturelle Abschwung wirkt sich zunehmend auf den Arbeitsmarkt aus. Die drei wichtigsten Indikatoren des Arbeitsmarktes entwickelten sich negativ: Die Arbeitslosigkeit stieg, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung nahm ab, und die Arbeitskräftenachfrage ging weiter zurück. Allerdings hat Kurzarbeit dem stabilisierend entgegengewirkt.“

Posted by: raivo pommer on April 1, 2009 10:14 AM

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HECTOR RUIZ amerikaner

Nachdenklich, aber auch entschlossen wirkt Hector Ruiz gestern Nachmittag in Dresden. „Es gibt keinen Platz wie diesen in Europa“, sagt der Amerikaner gelassen. Nur zwei Stunden zuvor hatte der Aufsichstratschef von Globalfoundries (GloFO), dem noch jungen Joint Venture des Prozessor-Herstellers AMD und dem Technologieunternehmen ATIC aus Abu Dhabi, Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) aufgesucht.

„Wir wollten uns einfach mal beim Freistaat bedanken“, sagt Ruiz. „Denn diese Firma existiert nur, weil Dresden ein so starker Standort ist.“ Knapp sei es gewesen, damals zur Jahreswende, erinnert sich Ruiz an die dramatischen Verhandlungen. Eng wurde es damals. Und nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn der Mega-Deal mit Abu Dhabi damals nicht zustande gekommen wäre, der neue Milliarden Dollar in die klamme AMD-Kasse gebracht hatte.

2600 Mitarbeiter beschäftigt der Auftragsfertiger GloFo in Dresden. Alle sind zwar zurzeit in Kurzarbeit, doch mit guter Perspektive. „Wir werden in den nächsten Jahren unsere Kapazitäten in Dresden voll ausbauen. Und dazu brauchen wir gute Leute“, sagt GloFo-Chef Doug Grose. Bei 2600 Mitarbeitern werde es bleiben, versichert er.

Posted by: raivo pommer on April 1, 2009 02:55 PM

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Finantzkrise 2008-2015


Um die Folgen der Marktöffnung besser abschätzen zu können, hat der Verband beim Institut für Versicherungswirtschaft der Uni St.Gallen eine Studie in Auftrag gegeben. Sie sollte bis im Juli vorliegen. «Wir prüfen, wie sich eine gegenseitige Liberalisierung auf die Branche und den Standort Schweiz auswirken würde», sagt Professor Hato Schmeiser, «und welche Bereiche davon am meisten profitierten.» Schmeiser sieht vor allem im Pensionskassengeschäft Potenzial. Da läge in der Tat viel drin: Die Branche geht davon aus, dass sich das private Pensionskassenvermögen in Europa von momentan 5000 Milliarden Franken bis 2015 verdoppeln wird. Weniger Bürokratie bei der Aufsicht

Weil Marktöffnungen politisch heikel sind, prüft die Branche auch Alternativen. Im Vordergrund steht dabei die gegenseitige Anerkennung der Aufsichtsbehörden. Heute sehen sich die Schweizer Versicherungen mit vielen national unterschiedlichen Regeln und Gremien konfrontiert. «Ziel ist, dass die im Ausland tätigen Tochtergesellschaften künftig von der Schweizer Aufsicht überwacht werden können. Und dass die Arbeit der hiesigen Kontrolleure als gleichwertig anerkannt wird», sagt Beat Krieger vom Versicherungsverband. «Damit wäre schon viel gewonnen.»

Posted by: raivo pommer on April 1, 2009 05:51 PM

Helab bank krise

Bescheiden sind sie geworden, die Banker in Frankfurt. Fern wie ein anderes Zeitalter die Jahre, in denen sie stolz Rekordgewinne präsentierten. Jetzt sind die Vorstände schon froh, wenn der Verlust nicht so hoch ausfällt wie anderswo. Der neue Helaba-Chef Hans-Dieter Brenner jedenfalls zeigte sich ausgesprochen zufrieden mit dem Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr, das die Bank, die weitgehend den Sparkassen Hessens und Thüringens, zu einem kleineren Teil aber auch diesen beiden Bundesländern gehört, mit einem Verlust in Höhe von 44 Millionen Euro beendete. 2007 hatte das Haus an der Neuen Mainzer Straße in Frankfurt noch mit einem Plus von 353 Millionen abgeschlossen.

„Mit einem Konzernergebnis nach Steuern in Höhe von minus 44 Millionen Euro bewegen wir uns in der Spitzengruppe der großen deutschen und internationalen Kreditinstitute“, trug Brenner vor, was natürlich nicht falsch ist, wenn man an den 3,9-Milliarden-Euro-Verlust der Deutschen Bank denkt oder an die 2,7 Milliarden Euro Minus, von denen die KfW-Bankengruppe vergangene Woche berichtete. Vor allem aber im Vergleich mit den anderen Landesbanken kann sich die Helaba sehen lassen.

Bank wagt keine Prognose

Verlust ist trotzdem Verlust. Die Geschäftspolitik der Helaba ist zwar konservativ, doch die eigenen Geldanlagen haben genauso wie überall an Wert verloren, was sich nach den internationalen Bilanzierungsvorschriften gleich in der Gewinn- und Verlustrechnung niederschlägt. Das laufende Geschäft mit Kunden hingegen hielt der Finanzkrise einigermaßen stand. Das war wohl auch bei der Tochter Frankfurter Sparkasse so, auf deren Geschäftsbericht man noch warten muss. Ungeschoren kommt auch sie freilich nicht durch die Krise. Brenner nannte gestern zumindest das Betriebsergebnis nach Bewertung - es lag 2008 mit sieben Millionen Euro um 90 Prozent niedriger als 2007, was an Wertberichtigungen bei den eigenen Geldanlagen liegen soll.

Wer in guten Zeiten geglaubt hatte, erst wenn es mit der Wirtschaft wieder bergab gehe, werde durch den großen Druck der seit langem erwartete Fusionsprozess bei den Landesbanken einerseits und den Sparkassen andererseits einsetzen, musste sich gestern von dem neuen Helaba-Chef enttäuschen lassen. 2009 werde keineswegs das Jahr der Konsolidierung bei den Landesbanken, sagte Brenner, nicht ohne dann doch noch einige vage Worte über ein Zusammengehen mit anderen Häusern - gemeint war die WestLB - zu verlieren, wonach auf jeden Fall das Frankfurter Geschäftsmodell, die Verbindung von Großkundengeschäft (bei der Helaba) und Privat- sowie Gewerbekundengeschäft (bei der Sparkasse), übertragen werden müsste.

Posted by: raivo pommer on April 3, 2009 07:34 AM

Thanks

Posted by: sohpet on April 7, 2009 05:40 AM

thankss.

Posted by: kelebek on April 19, 2009 02:25 PM

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Posted by: resimlere bak on April 19, 2009 02:27 PM

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Posted by: sevişme on April 19, 2009 02:29 PM


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Posted by: neon on June 13, 2009 04:00 PM

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Posted by: hiphop on June 30, 2009 05:25 AM

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Posted by: dış cephe on July 1, 2009 02:10 PM

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Posted by: sikiş on July 1, 2009 06:57 PM

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Posted by: sikiş on July 1, 2009 07:00 PM

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Posted by: dini sohbet on July 1, 2009 07:01 PM

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Posted by: izmir sohbet on July 1, 2009 07:02 PM

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Posted by: nusret on August 2, 2009 07:31 PM

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Posted by: dans on August 31, 2009 11:44 AM

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Posted by: travesti on October 28, 2009 09:57 PM

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Posted by: gay sohbet on November 2, 2009 09:55 AM

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